1. Die Sackgasse Teil 3 (von 3)


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... Sammelnachricht an alle Damen, dass etwas passiert sei, dass sie unbedingt erfahren müssten und vereinbarte ein Treffen im Rondell, am Baum. Meine Frau ging auch direkt dorthin und wartete. Zum ersten Mal nicht mit der Angst, dass jemand Fremdes kommen würde. Dieses eine Mal war es ihr so richtig egal. Ronja, Geli, Sofia, Tascha und Susi kamen nacheinander raus zu meiner Frau und maulten los, was denn passiert sei. Meine Frau druckste ein wenig herum und die Fünf kamen ganz nah zu ihr hin. Da erschien ich auf der Szene mit einem Revolver in der Hand (den Hatte mir Karl gegeben) und schrie die Frauen an: „Alle schön brav die Hände hoch!“
    
    Die Frauen erschraken, folgten aber. Meine Frau schaute sie (scheinbar) ängstlich an und zischte: „Das wollte ich Euch sagen, er ist ausgetickt. Macht lieber, was er sagt!“ Um die Frauen zusätzlich zu verwirre, hob sie auch die Arme. Ich fuchtelte mit der Waffe herum und das hatte große Wirkung auf die Frauen (das hatten uns ihre Männer schon erzählt). Dann befahl ich meiner Frau, die Fünf zu fesseln. Ich nahm die von ihm hingeworfene Handschellen und verband Ronjas linkes Handgelenk mit dem rechten Handgelenk von Geli. Deren linkes Handgelenk verband ich mit dem rechten von Tascha und so weiter, bis die fünf in einem Kreis mit dem Gesicht nach außen um den Baum standen.
    
    Jetzt grinste ich meine Frau an und erklärte: „Das hat ja schon mal gut geklappt!“ Dann nahm er einige vorbereitete Seile und band die Füße genauso zusammen, wie vorher ...
    ... die Handgelenke mit den Handschellen. So standen die Frauen nun breitbeinig mit ausgebreiteten Armen um den Baum. Nun zückte ich ein Teppichmesser und ging auf die Frauen zu. Die dachten ihr letztes Stündlein hätte geschlagen und jammerten und heulten.
    
    Doch ich wollte nicht an ihr Leben, sondern nur an ihre Wäsche. Mit geschickten Schnitten befreite ich sie von all ihrer Kleidung, so dass sie nun, wie vorher meine Frau immer, nackt um den Baum standen. Jetzt erst begriffen sie, dass meine Frau gar nicht mit in der Reihe stand und an ihrem und meinem Lachen erkannten sie, dass sie hinters Licht geführt wurden.
    
    Tascha stieß sofort wüste Bedrohungen aus und erklärte, dass dies ein grausiges Nachspiel für meine Frau hätte. Meine Frau ging ganz nah an Tascha heran, kniff sie in ihre Brustwarzen und sagte ganz ruhig, aber überaus bedrohlich: „Du verrätst mir jetzt sofort, wo Du das Material versteckt hast, sonst bleibt ihr fünf hier stehen, bis zum Nimmerleinstag.“ Tascha lachte und meinte: „Das wagst Du nicht. Wenn unsere Männer zurückkommen, werdet ihr Euer blaues Wunder erleben.“ Jetzt antwortete ich und sagte den Fünfen: „Die kommen aber erst Morgen zurück und bis dahin kann ich eine ganze Menge mit euch anstellen und dabei alles Filmen und Fotografieren.“ Dann ging ich mit einem kleinen Elektroschocker zu Tascha, hielt ihn an ihre Scham und löste ihn aus. Sie schrie auf und wollte sich zusammenkrümmen. Das ging jedoch in der Kette nicht. Meine Frau hatte inzwischen einen ...
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