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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... glatt rasierten Muschi links und rechts einen und am Kitzler ebenfalls einen goldenen Ring. Nicht so groß und dick, wie bei meiner Frau, aber sie waren da und es war tatsächlich ein richtiges Piercing und kein Fake. Als uns Tascha begrüßt hatte und durch das Haus in den Garten führte, kam die zweite Überraschung, denn Geli, Sofia, Susi und Ronja waren ebenfalls nackt und in der gleichen Weise geschmückt, während ihre Männer, ähnlich wie ich, in leichter Sommerkleidung beieinanderstanden. Wir wurden von den Frauen eher zurückhalten und von den Männern überschwänglich begrüßt und bekamen sofort einen Drink serviert – von einer nackten Sofia. Meine Frau grinste über das ganze Gesicht und ich konnte meinen Blick nicht von den nackten Frauen lassen – hässlich waren sie allesamt nicht. Herrmann erklärte mir, dass sich er und seine Freunde überlegt hatten, dass ihre Frauen nicht ungeschoren davonkommen sollten und deshalb spüren mussten, wie es ist, so wie meine Frau herumlaufen zu müssen. Die fünf Frauen müssten daher für ein halbes Jahr stets nackt zu Hause sein und dürften auswärts nur das anziehen, was ihnen die Herren erlauben würden. Zudem hatten sie beschlossen die irreversiblen Veränderungen, die die Frauen an meiner Frau veranlasst haben auch bei Ihnen zu tätigen. Deshalb hatten sie die Ringe gesetzt bekommen und auch entsprechende Tattoos. Die Tattoos fielen mir jetzt erst auf, da ich vorhin von der Nacktheit und den goldenen Ringen gefangen war. Schließlich, ...
... so erklärte Herrmann, seien alle fünf für heute Abend und für jede weitere Party (die sicher kommen würde) Freiwild und jeder der anwesenden Männer dürfe sie rannehmen, wie es ihm beliebt. Diesen Teil hatten die fünf Frauen wohl noch nicht gekannt, denn sie wurden sichtbar blass und schauten ängstlich zu mir herüber. Meine Frau fand die Idee ganz toll und sagte das auch zu den anwesenden Männern und dann überraschte sie mich total, als sie ergänzte: „Aber irgendwann muss auch Schluss sein! Die Regeln sollten alle eingehalten werden, dafür wäre sie auch, aber was die Frauen mit ihr angestellt hätten, war nicht n u r übel, sondern vieles davon hätte sie auch sehr erregt. Aus diesem Grund wird sie die Strafe der Fünf aus Solidarität mittragen.“ Sprach sie, entledigte sich ihres Kleides und stellte sich zu den fünf Frauen dazu. Die Männer (und ich) klatschten Beifall und von da an wurde die Stimmung richtig ausgelassen. An diesem Abend trieben wir es wirklich kunterbunt durcheinander und ließen es richtig krachen. Als wir dann schließlich gegen Mitternacht ausgelaugt, angesäuselt und total gut gelaunt auseinandergingen, verabredeten wir, dass wir solche Partys monatlich rundum in den Häusern unserer kleinen Stadtrandsiedlung wiederholen würden. Noch besser gelaunt und beide nackt gingen wir dann nach Hause, um es nochmals ausgiebig miteinander zu treiben und anschließend den halben Sonntag im Bett zu verbringen. Die Partys in der Folgezeit waren alle legendär und wir ...