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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... sogleich so lautstark, dass die drei Männer, die sich ein Piercing stechen lassen wollten, sofort auf meine Frau aufmerksam wurden. Der Typ erklärte, dass meine Frau genau zum richtigen Zeitpunkt käme, denn dann könne er ihnen gleich die Funktion der Hülsen erklären. Den Männern fielen fast die Augen raus, als der Typ meine Frau aufforderte auf einem Barhocker Platz zu nehmen und diesen zuvor mitten in den Raum stellte. Jeder der Barhocker kennt, weiß, dass man darauf eigentlich nur mit, zumindest leicht gespreizten Beinen sitzen kann. So sahen die fremden Männer ganz ungeniert auf die Muschi meiner Frau, als der Typ sich zwischen ihre Beine stellte und einfach in ihrem Busen herumgrabschte. Es nahm die Nippel zwischen seine Finger und hob die rechte Brust an, damit alle gut die Hülse sehen konnten. Dann nahm er einen Ring, den er in der anderen Hand bereits mitgebracht hatte und fädelte ihn durch die Hülse. Anschließend verschloss er ihn noch mit einer Zange (aus seiner dreckigen Hosentasche geholt) und präsentierte den Männern dann sein Werk mit den Worten: „Ihr seht also, in die Hülse kann man dann später einfädeln was gerade so gefällt. In diesem Fall habe ich eine drei Zentimeter-Ring mit einer Dicke von 3 mm genommen. Die Hülsen sind etwas teurer, als wenn ihr die ringe direkt stechen lasst, doch ihr könnt dann immer wieder einmal selbst wechseln. Die Tussi hier allerdings nicht, da ihre Besitzerinnen (dabei deutete er hinter sich, wo Ronja, Geli und Tascha ...
... grinsend standen) wollten, dass nur ich die Ringe wieder entfernen kann. Deshalb sind auch alle anderen Ringe nur mit richtigen Werkzeug zu entfernen. Die Männer starrten meine Frau ganz ungeniert zwischen die Beine und auf den Busen, während der Typ auch die andere Hülse mit einem baugleichen Ring versah. Am Bauchnabel setzte er einen etwa doppelt so großen Ring ein und an der Scham kam links und rechts eine Art Karabinerhaken, den er mittels eines Zwischenringes dort befestigte. Als er fertig war, trat er einen Schritt zurück und lud zunächst die drei Männer und dann die Frauen ein, sich das Werk genau zu betrachten. Meiner Frau war dieses zur Schau stellen unendlich peinlich, doch machen konnte sie nichts. Tascha, die die ganze Szene schon gefilmt hatte, fotografierte noch das Ergebnis in Großaufnahme und lud dann die Männer ein sich neben meine Frau zu stellen, sie zu begrabschen und machte dabei auch wieder Fotos. Dann musste sie noch breitbeinig auf dem Stuhl sitzen bleiben, bis der Typ mit den drei Männern die entsprechenden Termine für die Piercings ausgemacht hatte. Dann schob er meine Frau einfach vom Barhocker herunter und drückte mit einer Hand ihren Oberkörper auf die Sitzfläche. Dann riss er förmlich den Plug aus dem Hintern meiner Frau und steckte stattdessen seinen Schwengel ansatzlos und in einem Zug hinein. Da meine Frau seit ihren Diensten auf der Party der Fünf, einen wesentlich größeren Plug trug, ging das auch mit relativ wenigen Schmerzen von ...