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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... statten. Wieder rammelte er los, ohne Rücksicht auf die (leider nicht vorhandene) Erregung meiner Frau. Und wieder spitzte er seine Ladung in ihren Darm und drückte danach sofort den Plug wieder in ihren Hintern. Es schien ihm zu gefallen, dass meine Frau mit seinem Saft abgefüllt war. Tascha hatte natürlich wieder alles haargenau gefilmt und sich riesig über die gelungenen Aufnahmen gefreut. Danach sah zunächst alles danach aus, dass sie nun endlich aufbrechen würden, doch der Typ schleppte nun eine ziemlich lange Kette an und übergab sie Geli. Die legte sie meiner Frau um den Hals und fädelte die beiden Ende durch die Ringe an ihren Nippel. Dann wurden beide Enden gemeinsam durch den Ring am Bauchnabel geführt und anschließend nach hinten gezogen, um dort mit einem weiteren Ring miteinander verbunden zu werden. Dann hantierte sie am Plug meiner Frau herum und baute dort anstelle des Glasdiamanten eine Öse ein, durch die sie die Ketten ebenfalls führt. Nun führte sie die beiden Kettenenden über die Außenseiten der Schenkel nach vorne und hängte sie in die beiden Karabinerhaken. Die überstehenden Reste der Kette fädelte sie einmal durch alle Ringe an der Muschi und hängte anschließend ein kleines Vorhängeschloss aus Edelstahl daran. Ronja erklärte ihr, dass sie von nun an diese Kette immer zu tragen hätte und ebenfalls auf Anforderung Beweisfotos liefern müsse. Meine Frau wagte zu bemerken, dass dies nicht gehe, da die Ketten und die Ringe zusammen wohl kaum unter der ...
... Kleidung zu verbergen seien und sie ihr doch versprochen hatten, dass ihr Job dadurch nicht gefährdet wäre. Zudem müsse sie sich ja wohl für Beweisfotos jedes Mal total ausziehen. Ronja lachte nur und meinte: „Wenn Du das nicht schaffst, liebe Ficky, dann musst Du halt ohne Klamotten in die Arbeit.“ Die drei lachten und verließen dann einfach den Landen. Meine Frau überlegt kurz, ob sie sie vielleicht auf der Straße stehen lassen würden, wenn sie ihnen nachliefe. Doch dann wagte sie es, da sie nicht alleine mit dem Typen im Laden bleiben wollte. Sie eilte ihnen also hinterher, aber die drei waren schon in ihrem Wagen und hatten – irgendwie hatte meine Frau das schon erwartet – die Türen verschlossen. Mit einem Grinsen fuhren sie davon und ließen meine nackte Frau auf der Straße stehen. Sie stand kurz verzweifelt und unentschlossen auf der Straße und lief dann aber zurück zum Laden. Zu ihrem Entsetzen war dort die Tür nun auch verschlossen. Sie hämmerte gegen die Tür und hörte nur von Drinnen: „Wir haben geschlossen!“ Sie klopfte erneut und bat inständig darum reingelassen zu werden. Der Typ lachte und meinte: „Und was habe ich davon?“ Meine Frau erwiderte, dass er Geld bekommen würde, wenn er sie telefonieren ließe. Er stand nun direkt hinter der Tür, als er antwortete: „Tausend Euro und ich darf dich ficken, bis du abgeholt wirst.“ Meiner Frau blieb nichts Anderes übrig und sie willigte ein. Er öffnete die Tür und ließ sie ein. Dort übergab er ihr sein Handy und sie wählte ...