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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... einmal direkt über meinem Gesicht hocken würde. „Kennst du das: Wenn man pinkeln muss, dann aber nicht kann, weil jemand zusieht oder in der Nähe ist?" lachte sie, da sie immer noch nicht gehengelassen hatte. Und so küsste ich eben erstmal die dünne, relativ helle Haut neben ihrem Schamberg, der wirklich nur auf einer Breite von sechs, sieben Zentimetern wirklich dicht war. Links und rechts waren dann nochmal jeweils zwei, drei Zentimeter breite lichtere Streifen schwarzes Haar, doch nun ließ sie endlich gehen. Ihr flacher Bauch bebte vor Vergnügen, während des ersten Schwalls, bevor sich ein ordentlicher Strahl formte, weil sie nun mit den Fingern einer Hand ihre Lippen aufgezogen hatte. Ihr duftender Zimmerspringbrunnen schlug mir auf die Brust und den Bauch, aber natürlich rann dann alles mir auf meinen halbsteifen Schwanz und meine Eier runter. Da wir das Wasser noch nicht angestellt hatten, umfing mich nun auch der Duft ihres Urins, der aber nur ganz leicht beißend, ansonsten aber eher blumig-frisch roch. Gemini war mittlerweile dazu übergegangen, mir das Haar zu streicheln, während sie auch ganz leise Schluchzlaute fahren ließ, die fast nach einem Miniorgasmus klangen. Ich muss auch gestehen, dass mich das Geräusch fast noch mehr erregte als das Aroma; es hatte etwas Lebensbejahendes, Freches, Frisches. Vielleicht, weil Gemini annahm, dass der Geruch mir doch unangenehm sein könnte, stellte sie nun das Wasser an, und ich erhob mich, ohne noch ausgierig ...
... ... ausgiebig ihren Schoß erkundet zu haben. Ich wusste ja, dass sie das vielleicht noch nicht wollte, und ich würde ja auch sicher nachher Gelegenheit haben, drüben in ihrem Zimmer noch zwei Schritte weiterzugehen. Letztlich wuschen wir uns gegenseitig, bevor ich - mit beiden Händen in ihrem Schoß - auch noch einmal ihre schönen Brüste küsste, während sie neugierig mit meiner Nudel spielte. Nachdem wir das Wasser abgestellt hatten, besahen wir unsere frisch-beperlten Körper, bevor wir uns ein Handtuch teilten und uns abtrockneten: „Ich hab' in der Aufregung vorhin vergessen, ein zweites Handtuch mitzunehmen, aber es ist ja warm," kicherte Gemini, das Offensichtliche nochmal erklärend. Als ich mich an die Toilette stellte, um ebenfalls zu pinkeln, sah sie mir neugierig zu, sagte aber nichts. Letztlich gingen wir wieder rüber, und sie erklärte mir, dass ihr Bett ja recht schmal und auch nicht weiter stabil wäre: „Ich glaube, das würde dich nicht aushalten," lachte sie. „Auch deshalb hast du ein Lager auf dem Boden vorbereitet?" baute ich ihr eine Brücke. „Ja, und das mit dem Pinkeln können wir ja auch nicht auf der Matratze machen," lachte sie, bevor sie sich auf die drei, wohl jeweils einmal gefalteten Decken übereinander auf dem Boden setzte. Ich legte mich zu ihr, auf meinen Rücken, da sie ja vielleicht nicht wollte, dass ich mich mit meinem recht massigen Körper nun sofort auf sie warf. Gemini begann sogleich, mit meinem Schwanz zu spielen, bevor sie ...