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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... sich nach vorn lehnte und ihn einfach in ihren warmen, feuchten Mund nahm. Ich hatte keine Ahnung, wie weit wir heute gehen würden, erwartete aber eher eine langgezogene Sause, damit sie nachher nochmal pinkeln konnte. Gemini hatte auch schon mehrmals von einer Wasserflasche getrunken, die nun auch neben uns stand. Da Gemini aber eher im rechten Winkel zu mir kniete, zog ich sie irgendwann näher, damit ich mit meiner Hand ihren Pfirsich bespielen konnte. Und so gaben wir uns zärtlich einander hin. Ihr Hintern, den ich immer aufregender fand, schien zu vibrieren, und sie zuckte auch nur leicht, als meine Mittelfingerkuppe ihren klebrigen Scheideneingang rieb und dann gemächlich und schmatzend in sie drang. Irgendwann bestimmte sie aber, dass mein Dickersteif genug war und legte sich dann auf ihre Seite, so dass ich von hinten in sie einfahren konnte. „Ich hatte gerade erst meine Tage," murmelte sie noch schnell, damit ich wusste, das heute wohl kein Ei frei war, und nun schlang ich meinen Arm von hinten um ihren schlanken Oberkörper. Irgendwie landete eine ihrer Brüste in meiner Hand - und ihr Nippel zwischen den oberen Gliedern meiner Zeige- und Mittelfinger. So, wie wir auf der Seite lagen, konnte ich zwar nur recht gemächlich stoßen, was dem Anlass aber durchaus angemessen schien. „Denkst du gerade an Trang?" fragte sie mich irgendwann lachend, doch, als ich von hinten und oben in ihr Gesicht blickte, sah ich, dass Gemini ihre Augen geschlossen ...
... hatte. „Nee, hatte ich nicht. Nun aber: ja," lachte ich leise, noch ein bisschen weiterstoßend. „Irgendwann probieren wir auch mal anal," schlug ich eine Weile später vor, immer noch ihren G-Punkt mit meiner Eichel polierend. „Mit Trang?" lachte Gemini sogleich. „Klar, wenn sie einwilligt." „Das hab' ich aber noch nie gemacht. Wir machen erstmal das mit dem Pinkeln ordentlich," flüsterte sie zurück. Ich hatte in der Zwischenzeit aber schon mal angefangen, mit meiner Fingerkuppe ihre Rosette zu umrunden. Wenn ich immer mal wieder nachdrückte, kam mir ihr Sphinkter durchaus weich genug vor, und nun erinnerte Gemini mich, dass sie auch Gleitgel hätte: „Noch von meiner Beziehung zu Thao, der Assistentin hier." „Ist die eigentlich noch da?" „Nee, die hat mittlerweile geheiratet und ein Baby. Soll ich das Gel schnell holen?" offerierte Gemini nun halbherzig, doch was wir machten, war zu schön und zu harmonisch: „Nee, ach ... ich will jetzt nicht unterbrechen." Gemini schien das nur recht zu sein, denn sie presste mir ihren Hintern weiter entgegen und sagte irgendwann sogar, dass sie müde wäre: „Da willst du sicher nicht noch eine andere Stellung probieren," mutmaßte ich, doch dann wollte sie sich auf den Bauch legen. Eigentlich hatte ich gleich in ihr drinbleiben wollen, aber das wäre wohl zu viel Akrobatik gewesen, und so wartete ich, bis sie auf ihrem Bauch lag und ihren Kopf auf ihre Unterarme gebettet hatte. Als ich ihre Pobacken nun endlich aufzog, ...