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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... wieder das Zimmer saubermachen." „Na, gut. Das geht auch, klar." Gemini war hier zu Hause, und mir stand der Sinn auch nicht nach langem Verhandeln. Außerdem konnte ich ihr so beim Ausziehen zusehen und mir dabei ihren nackten Körper in Ruhe betrachten - und mich dann unter der Dusche hinsetzen, damit sie ordentlich auf mich urinieren konnte. Um mich hinzulegen, war die Dusche aber zu klein. Und, wenn heute wieder etwas offenblieb, sozusagen, war unser nächstes Treffen ja auch quasi garantiert. Als Gemini das Zimmer aufgeschlossen hatte, lachte sie, als sie mich an meinen Fingern schnuppern sah, um ihren Pussyduft und die Botenstoffe einzusaugen. Wie, um mich abzulenken, zeigte sie nun auf den Boden, wo sie eine Art Bett aus Decken vorbereitet hatte. Obendrauf lag sogar ein Laken, und sie erwähnte kichernd, dass sieextra noch eine neue Zudecke gekauft hatte: „Die anderen hab' ich aus dem Nachbarzimmer. Da wohnt ja im Moment niemand. Im Laden hab' ich mir vorgestellt, wie es wäre, hätte die Verkäuferin gewusst, wofür die Decke eigentlich ist." Vielleicht, weil ihr Slip nicht perfekt saß, zog Gemini den zuerst aus; so, als ob sie genau wusste, dass ich das stets eine furchtbar starke Geste fand. Oder ihre Erinnerung an ihre privateStriptease-Routine hatte den Schritt ausgelöst. Egal, sie warf das kleine hübsche Ding achtlos auf den Schreibtischstuhl, bevor sie ihre Strickjacke ablegte und ihre schönen Brüste direkt wieder zum Vorschein kamen. Letztlich ...
... drückte sie auch ihr Kleid über ihre Hüften runter und stieg raus, wobei sie mich fragend ansah, denn ich hatte ja noch nicht einmal damit begonnen, mich auszuziehen. Ich war einfach zu fasziniert gewesen, ihr endlich zum allerersten Mal beim Entkleiden beiwohnen zu können. Nun, es dauerte ja nicht lange, bis ich mich von den drei Teilen, die ich trug, befreit hatte, und dann huschten wir wieder zusammen über den Gang. In der Dusche setzte ich mich wirklich im Schneidersitz auf den Boden, woraufhin Gemini ihre Füße zwischen meine Beine - mit ihren Zehen unter meinem Sack - stellte und ich dann beide Hände auf ihre straffen Pobacken legte. Eigentlich hatte ich gedacht, sie würde sich etwas weiter von mir weg platzieren, doch sie wusste ja, dass - je näher sie an mir dran stand - desto weniger ich von ihrer Pussy würde sehen können. Nun hielt sie sich an meinem Kopf fest und lachte befreit, als ich ihren Bauchnabel küsste, bevor sie noch einmal sagte, dass dasschon seltsam wäre: „Aber, wenn du das wirklich willst ..." gurrte und seufzte sie noch herrlich, was aber schon so klang, als ob auch sie selbst das alles in vollen Zügen genoss und sich schon auf den Lendenwirbel oder das Blasen drüben im Zimmer freute. Obwohl Gemini relativ großgewachsen war, befand sich ihr Schamberg immer noch etwas unterhalb meines Gesichts, was aber nichts machte. Sie würde mir eben erstmal auf die Brust und den Bauch - und natürlich auch Schwanz - pissen, bevor sie irgendwann wirklich dabei ...