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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... staunte ich, wie schön tief, dunkel und perfekt geriffelt ihr Anuskrater war, bevor ich mit meiner heißen Eichel wieder in ihr Schätzchen drang, das auch gleich schmatzend antwortete.Oder war das Gemini selbst gewesen? Egal, ich richtete meinen Oberkörper auf meine ausgestreckten Arme auf, damit ich schneller und herzhafter pumpen konnte, denn Gemini wirkte wirklich, als ob sie bald schlafen wollte. Naja, das mit dem Pissen war ja vorhin schon mal schön gewesen, und beim nächsten Mal konnten wir uns ja am frühen Nachmittag verabreden und in die charmante ältere Pension abzwitschern, wo ich mich ein paarmal mit Nguyet, Mira und Sally getroffen hatte. Ohne vorher Alkohol getrunken zu haben, würde ich sie vielleicht fragen, mir mal in kleinen Schüben in den Mund zu pissen, hatte ich gerade zu mir selbst gedacht, als ich bereits das charakteristische Prickeln in meiner Eichel und meinen Lenden verspürte, das einen Orgasmus ankündigte. Ja, Gemini war heute überraschend passiv, aber auch sie keuchte, wimmerte und schnaufte lieblich, während ich nur kurz weiterstieß, bevor ich mich mit einem ordentlichen Brüller entlud, denn wir waren ja allein in dem ganzen Gebäude. Mit meinem, wieder schlapper werdenden Dicken noch in ihr, legte ich mich auf sie, doch dann drehten wir uns uns zu. „Schön," hauchte Gemini, bevor wir uns noch einmal küssten: „Ich wollte dir erst wieder Einen blasen, aber so war's besser. Das Problem ist nur: Ich muss noch nicht wieder," kicherte sie, ...
... fast schon verlegen. „Beim nächsten Mal. Mittags, in der Pension?" „Ohne Bier, vorher?" fragte sie rhetorisch. Als ich gedankenverloren Gemini noch einmal streichelte, langte ich quasi aus Versehen doch noch mal in ihre Pussy, wo sich dann eine beträchtliche Menge Sperma auf meinen Fingern wiederfand. Die ich ihr danach spielerisch auf die Brust schmierte: „Ooch, Richard, nun muss ich doch noch mal duschen," schalt Gemini mich scherzhaft, setzte sich aber auch gleich auf und nahm meine verschleimte Nudel wieder in ihren Mund. Dass die gerade eine Viertelstunde in ihrem Futteral gewerkelt hatte, schien sie dabei nicht zu stören; vielleicht war auch ihr aufgefallen, dass sie heute wirklich verdammt passiv gewesen war. Egal, letztlich standen wir auf und gingen nochmal rüber ins Bad, wo wir uns flink wuschen und dann doch erneut kurz pinkelten, während das Wasser noch lief. Wie gesagt, ich hatte schon den Verdacht, dass Gemini vermeiden wollte, dass ich mich zu intim um ihr Scheidenvestibül kümmerte, aber das war ja legitim. Und so würden ja auch noch mehrere Eskalationsstufen für die nächsten Male offenbleiben. Letztlich schlüpfte sie noch einmal in ihr Kleid, gleich ohne Slip - was ich natürlich scharf fand - um mich unten an der großen Milchglastür rauszulassen, wo wir uns nochmal küssten und ich dann wieder draußen verträumt ihrem Schatten drinnen im Foyer nachsah, wie er immer schlanker und kleiner wurde, bis er auf der Treppe nach oben nicht mehr zu ...