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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... wenn das die Leute wüssten ..." setzte ich noch einen drauf. „Weißt du, was ich mir gerade überlegt habe, für Trang? Vielleicht könnten wir sie bitten, uns zu filmen, beim Pinkeln. Oder beim Sex," hatte Gemini nun noch eine andere, vielleicht sogar vielversprechendere Idee. „Na, das scheint mir aber auch weit hergeholt," erwiderte ich trotzdem, nachdem ich mindestens zwanzig Sekunden darüber nachgedacht hatte. „Naja, Richard: Ich hab' schon ewig die Fantasie, mich mal selbst beim Sex zu sehen. Ich hab' mich früher auch oft vorm Spiegel nackt ausgezogen ... und das Gute wäre, dass Trang, wenn sie filmt, nicht mitzumachen braucht, erstmal ..." „Spekulierst du aber darauf, dass sie sich dabei erhitzt und sich ebenfalls auszieht? Und dann doch zu uns gesellt?" „Naja, das wäre wohl der beste Fall, klar. Ich finde jedenfalls, dass, sie direkt zu fragen, ob sie mit uns Sex haben will oder auf dich pinkeln würde, nicht funktionieren wird." „Das wäre allerdings das Ehrlichste." „Schon, aber wenn sie einmalnein gesagt hat, können wir uns hier nicht mehr blickenlassen." „Ach, wieso?!" war ich fast schon entrüstet: „Was ist denn dabei, wenn man jemandem gesteht, dass man sie begehrt?" „Naja, stimmt auch wieder. Andererseits ist das mit dem Pinkeln ja schon recht schräg ..." Trang kam nun erstmal wieder, um uns in eine weitere Runde Bier hineinzulutschen. Schick sah sie aus, in ihren knappen schwarzen Shorts. Nur ihr Schmetterlingstattoo konnten wir heute ...
... nicht sehen, da sie das Polohemd der Bar bis ganz oben geschlossen trug. Immerhin erlaubte letzteres uns, die Konturen ihres BHs darunter zu ahnen, was mich schon immer unheimlich angetörnt hat.Bei so ziemlich jeder Frau. „Und du hast privat immer mal 'nen kleinenStriptease hingelegt, vorm Spiegel?" hakte ich nun hier nochmal nach. „Ja, ich weiß gar nicht, wieso ich damit aufgehört habe," zuckte Gemini mit ihren schönen braungebrannten Schultern. „Du kannst ja jederzeit wieder damit anfangen, vielleicht gleich nachher," schlug ich nun natürlich vor. „Ich hab' aber keinen großen Spiegel," konterte sie gekonnt, woraufhin ich offerierte, als selbiger zu fungieren. Nun kam aber erstmal unsere Miniaturgöttin mit zwei kalten, frisch-beschlagenen Gläsern: „Bier ist übrigens nicht gut für den Duft der Pisse," merkte ich an, nachdem wir angestoßen und getrunken hatten: „Wir sollten uns vielleicht beim nächsten Mal eher tagsüber treffen. Ich hab' den Schlüssel zu einer charmanten älteren Pension, die leersteht. Da gibt es elf Zimmer mit noch mehr Betten und sechzig Handtücher. Sowie eine Waschmaschine." Ich hatte eigentlich erwartet, dass Gemini mich fragen würde, wieso ich Zugang zu dem Gebäude hatte, doch sie war über etwas anderes besorgt: „Wie, du willst heute gar nicht?! Ich hab' aber extra mein Zimmer vorbereitet ..." Geminis Hände lagen auf ihren ranken Oberschenkeln, die ich mir nun noch einmal länger besah, nachdem ich ihr versichert hatte, dass ich ...