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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... schon unbedingt für ein Schäferstündchen mit zu ihr kommen wollte: „Klar. Krieg ich heute aber mal deinen Slip zu sehen? Und deinen BH?" „Da müsste ich erstmal einen ranmachen," kicherte sie ziemlich sexy. Ach, ja: Da waren ja gar keine Träger. Wobei ihr Kleid eine Art BH eingewebt hatte, wie es schien, denn ihre Brüste waren unter dem grünen Stoff irgendwie schon zu zwei ziemlich perfekten Halbkugeln geformt. „Slip trägst du aber einen?" erkundigte ich mich väterlich. Anstatt zu antworten, zog Gemini ihr Kleid langsam nach oben, dabei mit ihren Fingern am Saum nestelnd. Sie wusste ja, dass hier im Raum niemand weiter saß und dass die paar Leute drüben in der klimatisierten Glaskammer nur auf ihren Rücken und die Stuhllehne blicken konnten. Ja, das war schon obergeil, wie Gemini das machte; vielleicht ließ sie sich von ihrer eigenenStriptease-Geschichte vor dem Spiegel inspirieren.Da muss ich irgendwann auch nochmal nachhaken, machte ich eine kurze Notiz in meinem Hirn. Nun sah ich, dass Gemini einen schicken grau-silbernen Slip trug, der ziemlich neu schien und kaum Spitze aufwies. Irgendwie sah er sportlich aus und passte gut zu ihr. Genau wie ihr Kleid.Anders als bei Nguyet oder Quyen standen aber keine Haare neben ihrem Slip hervor. Sie rasierte sich wahrscheinlich ihre Leisten. Schick, schick. Hinter ihren Schultern konnte ich nun wieder Trang durch die Scheibe sehen, die - hätte sie uns dezidiert beobachtet - wohl hätte deduzieren können, was ...
... Gemini sich gerade leistete. Doch Trang war drüben, im klimatisierten Raum, mit Aufräumen und Tische abwischen beschäftigt. „Naja, Richard, wir trinken aus und machen los?" fragte Gemini mich nun, nicht weiter unvermittelt, denn auch sie schien schon schneller zu atmen. Und wir hatten ja auch unsere drei Biere bereits ausgetrunken. Anders als beim letzten Mal, erbat Gemini sich nicht, heute mit ihrkeinen Sex zu haben, und ich überlegte auch nochmal, wie sie ihr Zimmer vorbereitet haben könnte, wie sie vorhin gesagt hatte, wollte aber nicht nachfragen. Ich würde es ja in einer Viertelstunde sehen. Da die andere junge Kellnerin gerade vorbeilief, baten wir somit um die Rechnung, die Gemini dann überraschend übernahm: „Ich glaub', ich bin heute dran," bremste sie mich lachend, als ich mein Geld schon aus der Hosentasche geholt hatte. „Was du auch mal machen könntest, hier in der Bar, ist, eine Brust rausholen. Wo du schon keinen BH trägst ..." schlug ich noch schnell vor. „Richard, du hast immer Ideen. Wie soll denn das gehen?!" hakte sie aber sofort nach. „Nun, du gehst aufs Klo, streifst deine Kleidträger die Arme runter und schlüpfst aus ihnen raus. Dann ziehst du dir dein Strickjäckchen drüber und setzt dich wieder hier hin. Und dann knöpfst du die Strickjacke langsam auf und ziehst dein Kleid auf einer Seite vorn runter ... so ungefähr," brummte ich am Ende mit sonorer Stimme. Wie irgendein Onkel, der gerade im Fernsehen etwas erklärt hatte. „Das ...