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Das leerstehende Hotel Ch. 30
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch
... die Treppe hochgingen, bat sie mich plötzlich, auf dem Treppenabsatz stehenzubleiben. Dann zog sie ihr Strickjäckchen aus und gab es mir, zusammen mit ihrer Handtasche, bevor sie hier im dunklen Treppenhaus mit beiden Armen aus ihren Kleidträgern schlüpfte und dann die Strickjacke flink wieder überzog. Auf dem Flur im mittleren Stockwerk sowie auch oben waren kleine gelbe Lämpchen, eine Art Notbeleuchtung - die geradeso genug waren, dass ich die straffen Wölbungen ihrer bronzenen Brüste kurz hatte sehen können. Nun waren die feinen Halbkugeln erstmal wieder unter dem dünnen Stoff verborgen, doch, so wie sie mich angrinste, wollte Gemini sicher, dass ich die Schöße wie kleine Gardinen am Morgen nun langsam wieder aufzog. „So, Richard?" fragte sie auch gleich keck, nachdem ich mir die Freiheit genommen hatte, mit den oberen Gliedern meiner Zeige- und Mittelfinger den Zugang zu ihrer betörenden Brust vorsichtig zu öffnen. Da Gemini eine Stufe höher als ich stand, waren ihre irre schönen Früchte auch recht nahe an meinem Mund, so dass ich ihre junge Haut mit Küssen bedeckte und letztlich an ihrem Nippel zu saugen begann. Ich flickerte meine Zunge über den pumpenden Gummistift, und irgendwie landeten meine Hände unter ihrem Rock, wo ich endlich die glatten Innenseiten ihrer Oberschenkel streichelte. „Ich hab' mir das auf der Fahrt ausgemalt. Du hast das vorhin in der Bar schön beschrieben," hauchte sie, bevor wir uns erneut küssten und ich den Steg ihres sportlichen ...
... Slips rieb. „Du kannst ihn auch runterziehen," ermutigte sie mich. Das nun nicht zu machen, wäre furchtbar albern gewesen, fand ich, und so spannte sich nun ihr Slip wie ein Banner quer über ihre Oberschenkel, was ich aufgrund der Dunkelheit zwar nicht sehen konnte, aber natürlich hatte ich sofort die Bilder im Kopf. Ich ging mit meinen Fingerspitzen auch sogleich auf Entdeckungsreise in ihrem feucht-klebrigen Biotop, und mir fiel wieder auf, wie schmal ihr Schamberg und wie fleischig ihre inneren Schamlippen waren - die ich mir nachher erstmal richtig besehen und wohl auch lecken würde. Ich hatte gerade überlegt, auch gleich noch meinen Dicken rauszuholen - dunkel, wie es hier im Treppenhaus und nass, wie Gemini bereits war - doch da sagte sie mir, dass siemal müsste. Meine Alarmglocken begannen zu schrillen, während ich ihr väterlich den Slip wieder hochzog und ihn auch gleich noch richtete. „Irgendwann kannst du vielleicht auch mal hier im Stehen pinkeln, mit deinem Slip auf den Oberschenkeln," schlug ich leise lachend vor, doch sie erinnerte mich, dass dann aber ihre Schuhe etwas abbekommen würden. Wir küssten uns nun nochmal, bevor ich sie fragte, obes dringend wäre: „Naja, einigermaßen. Aber ich will mich vorher eigentlich auch noch kurz waschen. Komm, wir duschen heute zusammen, und ich pinkel' dabei. Und dann, in einer Stunde oder so, vielleicht nochmal. Wenn ich gleich im Zimmer auf dich piesel', müssten wir ja danach auch duschen gehen und erst ...