-
Die biologische Uhr tickt!
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Schwanger,
... Schwangerschaft ein "Unfall" mit mir war, hatten wir zumindest den Freunden gebeichtet und die nahmen das völlig locker. Fritzi war und blieb eben eine gemeinsame Freundin, der alle gerne halfen, nicht nur wenn Not an der Frau war. "Bei Lis kommt schon etwas Milch! Seht mal!" Fiete zog Lis´ T-Shirt hoch und drückte ihre großen zunehmend empfindlichen Nippel, bis sich eine weißliche Flüssigkeit zeigte. "Bei mir noch nicht!" zeigte uns Anne und auch bei Sophie und Fritzi ließ sich bisher nichts aus den Brüsten drücken. "Aber mein Termin ist ja auch etwas früher als bei euch!" tröstete Lis. Auch die Schamlippen hatten eine dunklere Färbung angenommen, was sie uns unbedingt zeigen wollten. Überhaupt waren sie alle in den Wochen ihrer Schwangerschaft unglaublich liebebedürftig geworden. Beim Sex mußten wir zwar vorsichtig sein und nutzten meist die Löffelchen-Stellung oder ließen uns von den Frauen reiten, aber auf Sex verzichten, wollte keine. Wir Männer litten daher keinen Mangel und ich, mit meinen zwei Frauen, erst recht nicht! Mindestens einmal am Tag wollte jede ihre Befriedigung und meinen Saft, dem sie ihre dicken Bäuche verdankten. Die letzten Wochen vor der Geburt waren dann doch belastender, auch wenn sich die Frauen sehr auf die Geburt freuten. Das zunehmende Gewicht und der pralle Bauch wurden hinderlich und die erste Flüssigkeit, die aus den immer größer werdenden Brüsten tropfte, wurde in BHs aufgefangen, damit sie nicht auf den T-Shirts sichtbar ...
... wurde. Lis war dann tatsächlich die erste, bei der sich die Wehen meldeten, und nach einer unkomplizierten Erstgeburt besuchten wir die strahlende Mutter noch auf der Geburtsstation. Es war ein gesunder, kräftiger Junge, den sie gerade stillte, als wir eintraten. "Kommt rein! Ihr stört nicht!" Der neue Erdenbürger wurde gebührlich bewundert und von den werdenden Müttern geknuddelt. Und dann mußte Lis natürlich erzählen, wie die Geburt war. Als Erstgebärende dauerte es zwar etwas länger, sei aber ein tolles Erlebnis, als man ihr das Neugeborene auf den Bauch gelegt habe, und sie ihren Sohn das erste mal sah. "Fiete hat mir tapfer geholfen, auch wenn es ihm schwer fiel, mich so leiden zu sehen mit all dem Blut. - Aber jetzt hast du dich schon wieder gut erholt, oder Fiete?" "Ja, als hilfloser Zuschauer kommt man sich ja etwas blöd vor, aber als das Kind dann da war, und ich Lis´ strahlendes Lachen in ihrem verschwitzten Gesicht sah, war alles gut!" Wir wollten nicht lange stören und ließen die glücklichen Eltern bald wieder mit ihrem Sprössling alleine. Einige Tage später meldeten sich die Wehen bei Anne und ich brachte sie völlig aufgeregt in die Klinik. Anstatt Sie zu beruhigen, beruhigte sie mich, wenn ich zu schnell fuhr und mich im Minutentakt nach ihrem Befinden erkundigte. Ich glaube ich war noch aufgeregter als sie. "Alles gut bei dir?" "Ja, alles gut! Fahr nicht so schnell! So eilig ist es nicht!" schnaufte sie zwischen den kürzer werden Abständen zwischen den Wehen. Als sie ...