1. The Shell - Kapitel 05


    Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... Ohne weiter darüber nachzudenken steht er auf, öffnete Knopf und Reisverschluss seiner Jeans und lässt seine Hose nach unten rutschen, so dass sein steifer Penis sofort nach oben springt.
    
    „Wow", entfährt es Maren. „Jetzt bekomme ich ein Gefühl dafür, was du meintest mit deinen bizarren Szenen."
    
    „Klappe halten und weitermachen. Schauen sie sich das Frenulum genau an, Frau Beckstein. Herr Beckstein, heben sie ihren Minipimmel an, damit ihre Frau besser sehen kann."
    
    Auch Maren widersetzt sich nicht Alina Worten, sondern rutscht mit ihrem Stuhl noch näher an Tom heran.
    
    „Ja, ich kann es sehen.", sagt sie.
    
    „In Ordnung, dann feuchten sie mal ihren Finger mit Spucke an und fahren sie drüber. Aber vorsichtig, sonst kann es passieren, dass ihr Mann abspritzt wie ein Stier!"
    
    Maren steckt ihren Zeigefinger in den Mund und zieht ihn dann wieder heraus. Vorsichtig tastet sie damit über die Unterseite von Toms Penis.
    
    Die Berühung trifft ihn wie einen elektrischen Schlag. Sofort bäumt sich sein Penis noch weiter auf. Allerdings hat er das Gefühl, dass es eher daran liegt, dass er hier wie ein kleiner, dummer Schuljunge vorgeführt wird und nur sekundär mit Marens Berühungen.
    
    „Und, wie fühlt es sich an?", fragt Alina.
    
    „Naja, ganz zart, nicht so rau wie die Eichel."
    
    „Genau. Und das können sie auch noch sehr viel besser spüren, wenn sie statt ihres Fingers mal die Zunge benutzen."
    
    „Aha", antwortet Maren und nähert sich vorsichtig mit ihrem Kopf dem Penis ihres ...
    ... Mannes.
    
    „Aber seien sie vorsichtig. Sehen sie da oben. Aus seinem Pissloch treten bereits Lusttropfen heraus. Wir wollen ja nicht, dass er ihnen ihr hübsches Gesicht vollkleistert."
    
    Doch Maren will genau das. Zuerst berührt sie Toms Vorhautbändchen nur ganz vorsichtig mit der Spitze ihrer Zunge. Doch schon nach kurzer Zeit werden die Bewegungen wilder. Sie lässt ihre Zunge wie einen Violinbogen über die Unterseite seines Gliedes fahren und mit jedem Strich zuckt Toms Penis kurz nach oben.
    
    „Oja, ich glaube, das halte ich nicht mehr aus", stöhnt Tom, der bemerkt, dass er kurz davor ist, sein Sperma zu entladen.
    
    „Hören sie, Frau Beckstein? Aufhören! Sofort!"
    
    Doch Maren kann es nicht lassen. Schon seit Ewigkeiten hat sie ihren Mann nicht mehr in solch einer Härte erlebt. Sein Penis ist bis zum Platzen mit Blut gefüllt und steht senkrecht nach oben. Sie will diesen Augenblick einfach genießen und leckt noch ein letztes Mal über die komplette Unterseite, von den Hoden beginnend, über den Schaft bis zur Spitze seiner Eichel.
    
    Und genau in dem Moment an dem ihre Zunge an der Öffnung ankommt, ergießt sich der erste würzig riechende Strahl von Toms Samen direkt auf ihre herausgetreckte Zunge.
    
    Sie will den Mund schließen. Doch sie tut es nicht. Stattdessen stülpt sie ihre Lippen über den ejakulierenden Penis, nimmt die ganze Eichel auf und spürte wie mit jeder Kontraktion von Toms Beckenbode ein fetter Samenstrahl gegen ihren Gaumen spritzt. Sie schluckt und schluckt ...
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