1. The Shell - Kapitel 05


    Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... ihre Aufgabe zu erledigen."
    
    Tom war schon klar, dass auch hier Heißkleber zum Einsatz kommen würde, um die Fäuste der Frauen fest mit dem Poloch der Männer zu verbinden.
    
    „Wahnsinn. Einfach Wahnsinn", hört Tom noch Alinas Begeisterung, als ihm die Sinne vor Schmerz schwinden und er wieder im Bett des Klinikzimmers aufwacht.
    
    * * *
    
    Er war schweißnass. Sein erster Griff führte unter die Bettecke. Dort ertastet er seinen Penis, der zwar bretthart war, aber offensichtlich nicht mit Heißkleber gefüllt. Stattdessen hatte der Zustand eher normale Ursachen.
    
    Er drehte seinen Kopf und sah Maren, die ihn erstaunt ansah.
    
    „Das war... das war..."
    
    „Entsetzlich", beendete Tom ihren Satz.
    
    „Ja, entsetzlich und doch irgendwie..."
    
    „Erregend?"
    
    Maren schaute ihn unsicher an.
    
    „Ja, ich glaube schon. Auf jeden Fall ist meine Muschi klitschnass."
    
    Ein Lachen legte sich auf Toms Lippen, als er antwortete. „Und mein Penis ist hart wie Stahlbeton."
    
    „Nimm mich", keuchte Maren als wäre sie nur noch Sekunden von einem Orgasmus entfernt.
    
    Ohne weitere Worte sprang Tom aus seinem Bett und zog die Decke von seiner Frau hinunter, die nun splitternackt und mit gespeizten Beinen vor ihm lag.
    
    Ohne Romantik, ohne irgendein Vorspiel ...
    ... sprang er auf sie. Sein Glied fand innerhalb von Sekundenbruchteilen ihren klitschnassen Eingang und drang tief in sie ein.
    
    Er brauchte nur zwei oder drei mal in sie hineinstoßen, da wurde Maren bereits von einem gewaltigen Orgasmus überwältigt. Ihr Mund stand offen, sie stöhnte lautvoll auf und Tom bemerkte, wie ihre Scheidenmuskulatur seinen Penis melkte wie ein Schraubstock.
    
    Er wollte das Gefühl noch einen Augenblick genießen, doch der Druck, den der trainierte Muskelschlauch auf ihn ausübte war einfach zu viel.
    
    In dicken, kraftvollen Strahlen ergoß er sich tief in die Scheide seiner Frau. Ein animalisches Stöhnen ertönt, werden er mehr und mehr Sperma in seine Frau pumpte, so dass es in zähen Fäden seitlich seines Penis wieder aus ihr herausquoll und auf dem Laken landete.
    
    Genau in diesem Moment schwingt die Zimmertür auf und eine aufregend losplappernde Schwester Anja steht ihm Zimmer.
    
    „Dr. Beckstein, ich habe eben gehört, dass die Behandlung von Frau Kahlert eingestellt werden soll.", brachte sie noch hervor, doch dann erstarrte sie wegen des Bildes das sich ihr bot.
    
    Röte schoß in ihr Gesicht, gleichzeitig aber auch in tiefere Regionen ihres Körpers, in denen es ein wohlig warmes und angenehmes Gefühl hinterließ. 
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