1. The Shell - Kapitel 05


    Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... und schluckt, und obwohl sie es hasste, wenn ihr jemand in den Mund spritzt, spürt sie, wie ihre Scheide nass wurde.
    
    „Na herrlich", keifte Alina, nachdem Tom sich im Mund seiner Frau ausgespritzt hat. „So war das nicht gedacht. Ich sagte aufhören, und sie machen einfach weiter! Hier, ein Verweis!", sagt sie und hält Maren ein kleines Stück Papier hin. „Damit gehen sie jetzt zum Direktor und der wird über ihre Strafe entscheiden!"
    
    Demütig, aber dennoch mit einem befriedigtem Gesichtsausdruck, nimmt Maren den Verweis und verlässt den Klassenraum.
    
    „Was passiert jetzt?", fragt Tom die Lehrerin.
    
    Alina zuckt nur mit den Schulter.
    
    „Das entscheidet er. Vermutlich wird er sie richtig durchficken. Wenn sie Glück hat. Er hat zwar einen gigantischen Schwanz, und der hat bisher noch jede Fotze ausgeleiert, aber das ist immer noch besser als wenn er ihr ein oder zwei Fäuste in die Muschie schiebt."
    
    Tom erschaudert. Auch wenn das hier keine Realität ist, will er nicht, dass seiner Frau so etwas angetan wird. Zum ersten Mal wirkt eine von Alinas Fantasien nicht erregend auf ihn, sondern eher abtörnend.
    
    „Das wirkt abtörnend auf dich?", liest Alina seine Gedanken. „Vielleicht macht dich der Gedanke ja heiß, dass die Fotze deiner Frau danach so ausgeleiert sein wird, dass du mit deinem Minischwanz so gut wie nichts mehr in der Grotte spüren wirst. Sprich: du wirst nie wieder einen Orgasmus in der Muschi deiner Frau haben."
    
    Und da hebt sich sein Penis auch sofort ...
    ... wieder.
    
    „Wusste ich es doch", lächelt Alina. „Komm. Wir schauen uns auf dem Monito an, wie es deiner Frau beim Direktor ergeht. Und während wir schauen, darfst du auch brav meine Fotze lecken."
    
    Mit diesen Worten erstrahlt der Monitor über der Tafel und zeigt Maren, wie sie den Flur entlang geht. Alina dahingegen spreizt ihre Beine und ihre anregend nach Pisse riechende Scheide, wölbt sich Tom entgegen.
    
    Er kniet sich hin und zieht seine Zunge durch den süß-säuerlich schmeckenden Schlitz, während seine Augen nach oben schielen und den Weg seiner Frau zum Direktor verfolgen.
    
    * * *
    
    Maren geht den endlos langen Gang entlang, und versucht im Wirrwarr der Türen das Zimmer des Direktors zur finden. An den Wänden ist obzönes Graffiti zu sehen, das hauptsächlich aus vulgären Schimpfwörtern, Angeboten und Telefonnummern besteht.
    
    Dann wird der Gang dunkler und irgendwie organisch. Die Wände scheinen zu leben und puslieren im Atemryhthmus eines fremden Wesens.
    
    Wie Gummi ziehen sich die Wände in die Länge, aber zumindest weiß Maren nun, wo sie hin muss. Am Ende des unendlich langen Weges leuchtet ein Tür, pulsiert in pinkfarbenem Licht.
    
    Sie beschleunigt ihre Schritte, denn die Stimmen, die unveständliche Worte in ihrem Kopf murmeln, machen ihr Angst.
    
    Endlich erreicht sie das Zimmer, drückt die Klinke nach unten und tritt in das Büro des Direktors.
    
    „Ah, Frau Beckstein. Ich habe sie bereits erwartet", wird sie begrüßt. Mit einem Wink weist der Direktor auf den Stuhl vor ...
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