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fast eine Katastrophe
Datum: 29.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... schnell ein Bild von uns Drei. Für deine Eltern, war sein Kommentar. Meine Töchter waren aber auch eine Augenweide. Sie trugen genau das selbe Abendkleid wie ihre Mutter, nur die Haare waren anders frisiert. Ich glaube, ich sah wie ihre große Schwester aus und ich war stolz auf sie und noch mehr stolz auf meinen Mann, als ich nach meinen Töchtern am Arm meines Liebsten den Ballsaal des vornehmen Hotels betrat und bald in Ohnmacht fiel. Vor uns stand der ältere Herr, der mich gerettet hatte, mit einer sehr schönen älteren Dame neben sich und begrüßte die Gäste. Ich muss etwas verstört ausgesehen haben, denn er neigte sich zu mir und flüsterte mir zu. "Keine Angst. Ich freue mich, dass es geholfen hat. Später." Joe drückte kräftig seine Hand und die Dame lächelte uns herzlich zu. Viel später und nach einem guten Essen, dass wir am Nebentisch der Geschäftsführung, direkt neben deren Tisch einnahmen, erhielt ich die Aufklärung. Mein Mann lächelte mich den ganzen Abend an. Ich war so stolz auf meine Mädchen, die sich untadlig verhielten und uns, ihren Eltern, das Herz anschwellen ließen. Das Essen war beendet und der gemütliche Teil des Abends begann. Ich war immer noch ein wenig verwirrt. Der ältere Herr, ich wusste zwischenzeitig, dass es der Hauptgeschäftsführer und Mitinhaber war, eröffnete den Tanz und mein Mann forderte mich auf. Ich schwebte mit ihm über die Tanzfläche und meine Töchter hoben die Daumen. Es war ein wunderschöner Abend. Joe tanzte viel mit ...
... mir, aber auch mit seinen Kindern und dann stand er, der Chef, neben uns und fragte Joe, ob er mit mir tanzen darf. Und Joe lächelte und meinte, aber nur, wenn er dafür mit seiner Frau tanzen darf. Sie nickten sich zu und ich ging an der Hand des Chefs auf die Tanzfläche. Joe folgte mit dessen Frau und es folgte eine schöne Runde und eine Verabredung zum gemeinsamen Frühstück, natürlich mit Familie. Ein wirklich gelungener Abend, auch wenn die Kinder früher auf ihr Zimmer gingen. Ich war so unheimlich stolz auf meine Beiden, als sie sich verabschiedeten. Formvollendet verabschiedeten und sich für den Abend bei Marc und seiner Frau bedankten und dann mit einem Wangenküsschen bei ihrem Vater und einer Umarmung bei mir entschwanden. Ich konnte es nicht lassen, als wir dann in unserem Zimmer waren und habe meinen Mann verführt, ihn erst einmal richtig bis zum Ende vernascht und seinen Erguss geschluckt, nicht zwangsweise sondern mit Hingabe und dann habe ich ihn geritten bis er noch einmal gekommen ist und ich explodierte. Auf meinem Mann in seinen Armen einschlafen, wird bestimmt zu meinem Lieblingsort. Das Frühstück war ereignisreich und ich merkte einmal mehr, auf welchem schmalen Grad ich gewandelt war. Marc, der Chef, war sehr freundlich und liebevoll, aber ich merkte, dass er auch ganz anders kann. Jetzt verstand ich, was die Firma machte, auf welchem Gebiet sie tätig war und dafür waren hohe Sicherheitsstandards wichtig und ich hätte Joe bald sehr geschadet. Bei ...