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fast eine Katastrophe
Datum: 29.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... so sehr, dass zwischen Euch wieder alles ok ist. Mach das nie wieder. Auch wenn wir dich sehr lieben, wir hätten dir den Arsch verhauen, wenn du Papa noch mehr weh getan hättest. Mach das nie wieder." Ich war geplättet. "Ja, ich war blöd, egoistisch und nah am Abgrund. Euer Vater hat mir hoffentlich verziehen und ich verspreche auch euch, dass ich diesen Mann mit allem was ich habe, liebe werde und nicht noch mal vom Weg abkomme. Auch bei Euch entschuldige ich mich und bitte euch um Vergebung. Und noch eins, macht das nicht selber, nie selber." Meine Kinder machten mir dann klar, dass ich nicht so diskret war, wie ich dachte und sie an vielen kleinen Dingen gemerkt haben, dass etwas los war. Zum Schluss umarmte ich meine beiden Lieblinge. Und dann kam die Reise nach Dallas. Die Koffer waren gepackt, die Kinder noch mal bei Oma und Opa und mein Mann schleppte mich zum Essen zu einem der besten Franzosen der Stadt, nein der Umgebung von hunderten Kilometern. Ich war etwas angeheitert. Der Wein war aber auch so lecker und nach einem vorzüglichen Essen schmeckte er noch viel besser. Und dann erfüllte mir mein Mann meinen größten Wunsch. Wir waren noch gar nicht ganz in unserem Haus, als er mich überfiel, mich in rasender Geschwindigkeit von allen Tand befreite, in unser Schlafzimmer schleppte und mich mehr als einmal zum Schreien brachte. Er aß mich zum Nachtisch, leckte mich und brachte mich erst zum Glühen und dann zum Schreien und das nicht nur einmal. Erst als ...
... ich dachte, ich würde vergehen vor Lust, vor Geilheit, vor Liebe zu diesem Scheusal, schob er mir seinen knüppelharten Stamm in meine auslaufende Muschi und der Tanz ging weiter. Nach wohl noch zwei kleineren Orgasmen explodierte er in mir und ich hob ab. Es dauerte, bis ich wieder bei ihm war und er meinte nur leise zu mir, dass er mich liebt. Ich konnte noch nicht antworten, aber ich habe ihm klar gemacht, dass ich ihn viel mehr liebe. Eine halbe Stunde nach diesem Akt hatte ich ihn wieder einsatzfähig und ritt ihn vorsichtig, liebevoll und lange. Ich habe nicht gezählt und es kann sein, dass der Orgasmus zwar nicht so wild war, dafür aber oft oder langanhaltend und als er endlich selber kam, mit einem wilden Schrei kam, war es, als ob ich einen Höhepunkt erlebte, der mich von ihm weg katapultierte und wieder auf ihn warf. Denken konnte ich nicht mehr, aber mein Mann hielt mich fest, presste mich an seinen Körper und ich weinte, weinte vor Glück. Leider konnten wir unser Glück nicht noch mal feiern, da der Wecker zwei Menschen quälte, die noch völlig kaputt waren. Als wir in der Lobby des Flughafens saßen, legte Sahra ihren Kopf auf meine Schulter und flüstere. "Schlaf, Mama, ich passe auf dich auf. Es scheint sehr schön gewesen zu sein, die Nacht mit Papa." Ich konnte nur leise lächeln und Clair drückte meine Hand. Sie lag im Arm ihres Vaters und grinste mich an. Mein Mann sah uns an und seine Augen leuchteten. Er sah im Smoking zum Anbeißen aus und machte noch ...