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fast eine Katastrophe
Datum: 29.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Gott, es war so schön, so erfüllend, ihn zu spüren, zu merken, dass er mich sah und mit "Kleinigkeiten" seine Liebe zum Ausdruck brachte. Ich muss ziemlich vom Weg abgekommen sein. Schnell wieder zurück auf die richtige Spur und sicherstellen, dass er merkt, dass ich ihn liebe, nur ihn liebe und mit ihm glücklich bin. Ich überlegte wirklich, ob ich mir einen Therapeuten suche und noch tiefer meinen Fehler analysieren. Die nächste Zeit ließ mir aber nicht die geringste Chance dazu. Am nächsten Tag holten wir die Mädchen ab und wenn ich etwas mehr auf sie und nicht so sehr auf meinen Schatz geachtet hätte, wären mir die Blicke zwischen meinen Kindern und ihr Grinsen aufgefallen. Dann mussten wir wieder arbeiten und mir stand ein nicht so leichter Weg bevor. Zunächst machte ich erst meinen Kolleginnen klar, dass zwischen mir und meinem Mann kein Blatt Papier passt, ich unheimlich glücklich bin, dass es noch mal gut gegangen ist und ich nicht noch einmal außer Kurs geraten werde. Das schließt auch ein, dass Fragen meines Privatlebens absolut tabu sind. Es war ziemlich ruhig bei der und der folgenden Kaffeepause. Schwieriger wurde das Gespräch mit Rolf, obwohl ich mir vorgenommen hatte, es kurz und bündig zu belassen, aber er begriff es nicht oder wollte es nicht begreifen. Und dann machte er einen richtigen Fehler, er versuchte meinen Mann schlecht zu machen und mich zu erpressen. "Du bist doch ein wirkliches Stück Scheiße. Wegen dir hätte ich bald meine Ehe, meine ...
... große Liebe in Gefahr gebracht. Ich muss verrückt gewesen sein, völlig meschugge. Du kannst meinem Mann auf keinem Gebiet das Wasser reichen. Komm mir ja nicht noch mal zu nahe. Ich werde mich nicht scheuen, meinem Mann zu bitten, dir Manieren beizubringen." Rolf war wütend und machte einen entscheidenden Fehler, er wollte nicht aufgeben. Aber dazu später. Aber eigentlich doch nicht. Nur so viel sei gesagt, er stolperte schlimm und schlug mit dem Gesicht auf einen Bordstein. Wirkliches Pech. Auch wenn der Polizeibeamte komisch schaute, blieb Rolf bei der Variante. Er ist mir weitgehend aus dem Weg gegangen. Die Reise zur Firmenfete stand an und Joe schickte mich und die Mädchen zum Einkaufen. "Kauft euch was Schickes für die große Party. Etwas richtig Festliches. Ihr macht das schon." Ich ging mit meinen Mädchen in eine exklusive Boutique und wir fanden drei wirklich wunderschöne Abendkleider. Wir sahen darin aus wie drei Prinzessinnen. Erst als ich den Preis sah, kamen mir Zweifel und ich zog mich kurz zurück und rief Joe an und nannte ihm den Preis. Er lachte und fragte, ob die Kleider es Wert seinen. Auf mein Ja, meinte er nur, dass wir kaufen sollten. Wir hatten Alles für den Abend in Dallas gekauft und saßen in einem Cafe. Zwischen zwei Löffeln unseres Lieblingseis sahen mich meine Süßen an, lächelten sich an und dann beschämten sie mich so ungeheuer, dass ich feuerrot wurde. Sahra lächelte ihrer Schwester zu und dann kam es. "Mama, wir freuen uns ...