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Das Zauberwort
Datum: 30.07.2026, Kategorien: CMNF
Mir ist klar, dass so etwas nicht funktionieren wird und den meisten Lesern hier in diesem Forum wohl auch, aber die Geschichte, die ich bei einem Wirtshausbesuch und dem Abend an einem mir fremden Stammtisch erzählt bekommen habe, war einfach zu passend (wenn auch offensichtlich unwahr), um daraus etwas zu machen. Ein Einheimischer hat mit gezielt leiser Stimme in der Runde ein „großes Geheimnis“ verraten. Er hätte, so seine Erzählung, seine widerspenstige Alte gefügig gemacht, indem er sie überredet hatte gegen das Rauchen einen Besuch bei einem Hypnotiseur einzulegen. Dieser Hypnotiseur war ein Spezl aus fernen Bundeswehrtagen und der hatte dann, sozusagen als Bonus (oder Freundschaftsdienst) seiner Frau nicht nur das Rauchen abgewöhnt, sondern noch eine spezielle Sache eingebaut. Nun würde seine Frau jedes Mal, wenn er das „Zauberwort“ aussprach alles machen, was er von ihr wollte und das beste sei, dass sie sich danach, wenn er es wieder aussprach, an nichts mehr erinnern konnte. Ich glaubte ihm diese Geschichte nicht, aber die anderen am Tisch waren sofort Feuer und Flamme und wollten mehr und mehr Details wissen. Aber der Einheimische (Angeber) ließ seine Frau leider nur putzen, ihm das Bier bringen, ihn in Ruhe die Sportschau gucken, oder einfach nur brav in der Ecke stehen, wenn sie ihn genervt hatte. Probieren kann man es ja mal Wie gesagt, ich glaubte ihm die Geschichte nicht und fand es auch langweilig, was er mit ihr angestellt hatte. Meine Phantasie ...
... baute sofort eine andere Geschichte zusammen, die ich jetzt zum Besten geben möchte. In meiner Geschichte habe ich dem Einheimischen sein „Zauberwort“ nach etlichen weiteren Bieren und dem einen oder anderen Schnaps dann doch noch entlockt, als ich ihn sturzbetrunken nach Hause brachte (es war simple: Gehorsam). Seine Frau empfing ihn in einer Mischung aus Resignation und Abscheu. Als ich ihr half ihn in sein Bett zu legen, erzählte sie mir, dass er mindestens drei Mal die Woche so nach Hause kam und dann am nächsten Morgen unausstehlich wäre. Sie lud mich zu einem Absacker in ihre Küche ein und wir tranken dort noch ein Gläschen Wein miteinander. Während wir uns unterhielten schaute ich sie mir genauer an. Sie war endet vierzig, aber durchaus noch mit einem attraktiven Körper ausgestattet. Da sie keine Strümpfe, oder Strumpfhosen trug, konnte ich ihre Beine auch bis knapp über die Knie betrachten. Sie hatte eine schöne glatte und vor allem braun gebrannte Haut. Ihre Oberweite kam zwar in einem alten schlabbrigen Sweatshirt nicht so richtig zur Geltung, deutete aber eine überaus interessante Größe (mindestens CUP D) an. Auch Gesicht und Hände passten eher nicht zu dem Bild einer Frau vom Land, das ich mir immer gemacht hatte. Feingliedrige, schlanke Finger und ein schön geformtes, dezent geschminktes Gesicht. Mehr war in ihrem Freizeit-Look leider nicht zu entdecken. Daher beschloss ich, dass ich gleich mein neues Wissen ausprobieren werde. Wir unterhielten uns und ...