1. Das Zauberwort


    Datum: 30.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... er wieder sternhagelvoll war, als der Wirt das Lokal schließen wollte. Ich bot mich an, ihn wieder nach Hause zu fahren und er willigte dankbar ein, da er sowieso kaum mehr gehen konnte.
    
    Auf der Fahrt schlief er tief und fest ein, so dass er sich gar nicht wundern konnte, woher ich seine Adresse kannte. Als ich ihn wieder in seine Wohnung und auf sein Bett gezerrt hatte, begrüßte mich seine Frau – dieses Mal sogar ein wenig erfreut.
    
    Wieder lud sie mich zu einem Glas Wein ein und so saßen wir dann auf der Couch im Wohnzimmer. Nach kurzem Wort-Geplänkel über den besoffenen Ehemann, sprach ich das Zauberwort aus und sofort veränderte sich ihr Blick. Ich befahl ihr dieses Mal, dass sie sich ganz ausziehen sollte und war total erstaunt, als sie ihr Sweatshirt abstreifte, darunter trug sie wie gestern keinen BH und dann ihre Jogginghose auszog und auch keinen Slip darunter trug. Als sie so vor mir stand, fragte ich mich schon, wie so eine Frau an so einen Kerl geraten konnte. Sie hatte eine tolle Figur, einen knackigen Hintern und eine schöne große Muschi aus der die inneren Schamlippen ein klein wenig hervorlugten. Leider hatte sie sich überhaupt nicht rasiert, so dass ich das gar nicht richtig sehen konnte. Ich machte mir von der tollen, nackten Frau ein paar Erinnerungsfotos und beschloss dann aufs Ganze zu gehen. Ich holte meinen Prinzen aus der Hose und sagte ihr, sie solle ihn schön sanft in den Mund nehmen und mir einen blasen. Sie lächelte nun sogar, kniete sich vor ...
    ... mich hin und tat, wie ich ihr gesagt hatte. Fast liebevoll umschloss sie ihn und er wurde in kurzer Zeit richtig hart und groß. Sie leckte, saugte und streichelte ihn, dass schon nach kurzer Zeit die Gefahr bestand, dass es aus mir herausbrechen würde. Ich stoppte daher die Aktion und sagte ihr, sie solle selbst an ihrer Muschi herumfingern. Sie legte sich auf die Couch, spreizte die Beine und fing an sich selbst zu fingern. Ihre Muschi war bereits total feucht, so dass ich nun wusste, dass sie selbst unter Hypnose erregt werden konnte. Ich ließ sie eine Weile spielen und nutzte anschließend ihre Stellung (mit erhobenen und gespreizten Beinen) um meinen Prinzen langsam aber stetig bis zum Anschlag in ihre Muschi zu bohren. Ein Stöhnen kam ihr über die Lippen und ich fing nun an sie richtig zu rammeln. Zuerst langsam und genussvoll und dann immer schneller. Die Frau war so spitz, dass es ihr sogar noch vor mir kam und ich quasi in das Abflauen ihrer Orgasmus-Welle meinen Saft in sie einspritzte. Anschließend ließ ich mir noch von ihr meinen Prinzen sauber lecken und machte mich dann daran zu gehen. Dann ritt mich aber der Teufel und ich beschloss etwas auszuprobieren. Ich schrieb mit einem Kugelschreiber meine Telefonnummer kurz über dem Haaransatz ihrer Muschi. Dann gab ich ihr den Befehl, morgen Vormittag, wenn ihr Alter in der Arbeit ist, sich die Muschi blank zu rasieren und anschließend um 11:00 Uhr am Parkplatz neben der Autobahn, direkt am Ortsende zu erscheinen. Erst ...