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Das Zauberwort
Datum: 30.07.2026, Kategorien: CMNF
... dann ließ ich sie wieder anziehen. Ich wollte nun wissen, ob sie Anweisungen auch ausführte, wenn sie zwar unter Hypnose gegeben wurden, aber ohne Hypnose ausgeführt werden sollten. Nun nahm mein Weinglas in die Hand und sprach das Zauberwort erneut aus. Sie war dieses Mal schon ein wenig mehr verwirrt, als beim letzten Mal, sagte aber nichts. Ich trank mein Weinglas aus und meinte dann: „Wie schon gesagt – ich muss jetzt weiter. Vielen Dank für den Wein und das nette Gespräch.“ Sie stand gleichzeitig mit mir auf und begleitete mich zur Türe. Als ich bei meinem Auto angekommen war und zurückblickte, stand sie immer noch – offensichtlich ein wenig verwirrt – an der Türe und schaute mir nach. Ich war total gespannt, ob es für Morgen klappen würde. Schon lange vor 11:00 Uhr parkte ich meinen Wagen am angewiesenen Treffpunkt, um die Lage ein wenig zu sondieren. Die ganze Wartezeit über kam kein weiteres Auto und auch keine Spaziergänger. Die geparkten Autos waren wohl alle von Pendlern, die in Fahrgemeinschaften weiterfuhren. Ich hatte meinen Trainingsanzug angezogen, da ich vorgeben wollte, beim Joggen gewesen zu sein, wenn wir uns um 11:00 Uhr „zufällig“ treffen würden. Ich war sowas von gespannt, ob mein Plan wirklich funktionieren würde. Die Zeit schritt dahin und ich wurde immer aufgeregter. Mein Prinz wuchs schon, ohne dass ich auch nur den Hauch einer erregenden Situation auf diesem Parkplatz erkennen konnte. Pünktlich um 11:00 Uhr bog ein Auto auf ...
... den Parkplatz und ich konnte erkennen, dass es tatsächlich meine „Experiment-Frau“ war. Ich tat so, als ob ich noch ein wenig Gymnastik vor dem Laufen machen würde und beobachtete sie aus den Augenwinkeln. Sie war dieses Mal nicht in Schlabber-Klamotten, sondern mit Rock und Bluse gekleidet. Sie stieg aus und schaute sich ein wenig unsicher um. Als sie mich entdeckte, erkannte sie mich zuerst nicht- Ich beschloss den ersten Schritt zu wagen, winkte ihr zu und joggte die paar Schritte zu ihr hinüber: „Na, auch zum Joggen hier?“ Grüßte ich sie mit einem Grinsen. Sie antwortete: „Offensichtlich, wohl eher nicht. Ich weiß auch nicht so genau, was ich hier will, aber ….“ Weiter redete sie nicht, sondern schaute sich weiter um. Ich hatte mir einen Satz überlegt, der das Zauberwort enthielt und als Scherz gedeutet werden konnte, wenn es schieflaufen würde. Ich sagte zu ihr: „Wer hat den so viel Gehorsam gefordert, hierher in die Einöde zu kommen?“ An Stelle einer Antwort, wurde ihr Blick wieder komisch und ich erkannte, dass es tatsächlich funktionieren würde. Ich sagte ihr sie solle nun zurück zu ihrem Auto gehen, sich komplett entkleiden und dann zu mir und meinem Wagen herüberkommen (Anm.: Einmal quer über den Parkplatz). Dann eilte ich zu meinem Auto und filmte die ganze Szene mit dem Handy. Sie ging brav zu ihrem Auto, öffnete die Fahrertüre und legte dann langsam Stück für Stück ihre Kleidung ab. Nicht einmal bei Slip und BH zögerte sie der Anweisung Folge zu leisten. Da ...