1. Das Zauberwort


    Datum: 30.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... ich flocht in einem meiner Sätze das Wort „Gehorsam“ ein. Dann beobachtete ich ihre Reaktion. Ihre Augen, die vorher immer munter hin und her gewandert waren und mir stets ins Gesicht schauten, wenn ich etwas sagte, waren plötzlich nicht mehr so rege. Sonst gab es keinerlei Anzeichen für die Wirkung meines Zauberwortes.
    
    Ich schaute ihr eine Weile ins Gesicht und gab ihr dann die Anweisung: „Zeig mir deine Brüste!“ Es dauerte ein wenig und ich dachte schon, dass es nicht funktionieren würde, doch dann zog sie plötzlich ihr Sweatshirt aus und da sie darunter keinen BH trug, konnte ich ihren großen und gut gebauten Busen bewundern. Mit meiner Schätzung lag ich scheinbar ganz gut. Sie hatte mindestens einen Brustumfang von 100 cm, eher mehr und die Teile hingen nur leicht nach unten. Lustiger weise wurden ihre Nippel, während meiner Betrachtung groß und hart, obwohl ich sie nicht berührte. Das traute ich mich nicht, da ich annahm, dass sie dadurch wieder aus der Hypnose erwachen würde. Ich machte mir ein Foto mit meinem Handy und gab ihr dann die Anweisung sich wieder anzuziehen. Dann sprach ich erneut das „Zauberwort“ aus und ihre Augen hatte nach einer kurzen Phase der Verwirrtheit wieder ihre alte Lebendigkeit.
    
    Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause, um mir durch den Kopf gehen zu lassen, was ich mit diesem Wissen anfangen könnte.
    
    Am nächsten Abend ging ich wieder in dieselbe Gaststätte und traf tatsächlich, wie gehofft, den Ehemann der groß-busigen Dame an. Da ...
    ... er alleine da war und ich schließlich von ihm, etwas wissen wollte, setzte ich mich zu ihm und lud ihn auf ein Bier ein. Er nahm erfreut an und wir kamen ins Gespräch. Ich sprach ihn auf seine gestrige Angeberei an und fragte, ob das wirklich wahr sei, oder er nur angegeben hätte. Er zögerte mit der Antwort und wurde erst gesprächiger, als ich ihm erklärte gar nicht von hier zu sein, auch nicht lange vor Ort zu bleiben und nur aus Neugierde nachfragen würde.
    
    Nun erklärte er mir nochmal – dieses Mal in nüchternem Zustand – was er mit seiner Frau angestellt hatte. Ich zeigte mich sehr interessiert und stellte ihm einige Fragen dazu, bis ich schließlich wagte, meine eigentliche Frage rauszuhauen: „Wie sieht das eigentlich aus, wenn sie hypnotisiert ist? Kannst du ihr dann eine runterhauen, oder so. Ich meine: Wird sie wieder wach, wenn du sie berührst?“ Er lachte und meinte: „Das mit dem Runterhauen ist keine so schlechte Idee. Das muss ich mal machen.“ Dann nahm er einen tiefen Schluck, näherte sich mir auf Nasenlänge und erklärte dann leise (mit einem Grinsen im Gesicht): „Ich kann mit ihr machen, was ich will, sie bleibt weggetreten, bis ich das Zauberwort erneut sage. Ich habe sie sogar mal gefickt und sie hat sogar mitgemacht. Danach wusste sie nichts mehr davon.“
    
    Wir lachten beide – ich natürlich mit einem entsprechenden Hintergedanken. Jetzt wusste ich, was ich wissen wollte und den Rest des Abends gab ich dem Mann immer wieder ein Bier und einen Schnaps aus, so dass ...
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