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Die Abenteuer der Maya Klein 01
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... Affen nicht sterben sehen. Klein! Hier setzen wir voll auf Ihre imposante Erscheinung. Sollte es aber eskalieren, erwarten wir von Ihnen Schutz. Wir muten Ihnen hier viel zu, das wissen wir, aber es geht nicht anders. Auch diese Männer sind schwer bewaffnet und wir haben mit allem zu rechnen. Durch Ihre Mitwirkung hoffen wir auf eine Minimierung von menschlichen Verlusten auf beiden Seiten." Er vergrößerte einen Bereich der Halle. Man sah ein kleines Dachhaus, welches den Zugang zu dem Flachdach aufzeigte. „Von hier aus haben die Typen in jede Richtung freie Sicht. Wir rechnen mit guter Ausrüstung bis hin zu Nachtsichtgeräten. Zwar sind wir zuversichtlich, uns anzunähern, aber freies Schussfeld ist nicht. Die benutzen Periskope oder Scherenferngläser. Wir müssen also rauf. Klein bricht die Schotttüren des Treppenhauses auf und bringt uns rein. Sie steht uns bei, wenn wir Rückendeckung brauchen." Maya Magen kollerte wie verrückt. Es kam ihr vor, als ob sie in einen Krieg hineingeschickt werden sollte. „Kann ich das denn?", fragte sie Mangold zaghaft. Der Mann blickte in Serverins Richtung. „Ja! Sie werden einfach nur meine Anweisungen befolgen." Stevens bat um das Wort, in der Absicht, seinem Schützling die Angst zu nehmen. „Du brauchst dir keine Sorgen machen. Deine Panzerung liegt weit über Stanag 6. Das heißt, alles, was man auf dich abfeuern kann, wird von dem Anzug aufgehalten werden. Dir wird nichts passieren!" Mangold nickte dem Ingenieur zu. „Sollte ...
... es laut werden, ziehst du das Feuer auf dich, Maya. Aber wer dich kommen sieht, wird sich einpissen, da bin ich mir sicher." „Gibt es noch Fragen?", fragte der Einsatzleiter und blickte in die Runde. „Was ist unsere Aufgabe?", fragte Axel. „Sie sichern die Umgebung, vor allem den Bereich der Bereitstellung. Wir wollen nicht frühzeitig erkannt werden. Sie können sich vorstellen, dass das mit Frau Klein kompliziert werden könnte." Maya hob jetzt ebenfalls ihre Hand. „Ich war zwar gerade, aber was, wenn ich jetzt noch mal muss?" Sie lächelte gezwungen. Stevens grinste. „In diesem Fall geben Sie bitte Frau von Krolm und Herrn Bommel Bescheid. Herr Sultani kümmert sich um Bestände Ihrer Ausrüstung und Ihre Versorgung mit Flüssigkeit und Nahrung. Es gibt hier Entsorgungsklappen, die wir Ihren Kollegen noch zeigen werden. Von Krolm sah verwirrt in die Runde. „Das heißt, wir sind die Arschabwischer von der Klein?" Mangold sah die Kollegin schweigend an. „Wenn Sie diese Aufgabe für unter Ihrer Würde halten, werden sich andere Beamte finden. Aber dann verzichten Sie auf eine einmalige Chance. Denn künftig wären Sie auch Teil ihres Personenschutzes. Frau Klein wird ihn früher oder später vor, während und nach dem Einsatz brauchen." Nach der Besprechung trat Serverin an Maya heran und bot ihr seine Hand. „Machen Sie uns stolz! Der heutige Einsatz hätte Verluste auf unserer Seite verursachen können, mit Ihrer Hilfe wird das nicht passieren. Mir tut es leid, dass wir ...