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In den Händen eines Lustlattenherrn
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Transgender,
... Papiertaschentüchern verstreut und zu meinem nicht geringen Entsetzten lagen auch benutzte Kondome daneben. Ich war empört über diese Sauereien an einem öffentlichen Trimmparcour, an dem doch rechtschaffene Männer und ordentliche Frauen täglich mehrfach vorbeikamen, um sich körperlich zu ertüchtigen und seelisch zu entspannen. Wer mochten die Verursacher dieses Schandflecks sein. Dass gewöhnliche Hausfrauen oder Familienväter sich hierbei betätigen sollten, das konnte ich mir nicht vorstellen. Frauen machten ja meiner Meinung nach solche Dinge überhaupt nicht mit, es konnte sich doch demnach nur um Homosexuelle handeln. Man hörte ja so einiges, was in deren Kreisen an promiskuitivem Treiben so vorkommen soll. In mir war ein Gefühl von tiefem Groll jetzt nicht so sehr wegen der vermutlich stattfindenden absonderlichen Sexaktivitäten, sondern hauptsächlich wegen der offensichtlich stattfindenden Umweltverschmutzung. Es ging mir wirklich nur darum, die Natur vor derartigem Schmutz zu schützen. Ich musste die Sache im Auge behalten. Ich fühlte mich aufgefordert, für Ordnung zu sorgen. Die Polizei wäre doch sicher über den ein oder anderen zweckdienlichen Hinweis aus der Bevölkerung sehr erfreut. Und so kam es, dass ich nun bei meinen abendlichen Trainingsrunden viel Zeit an und um die Hütte verbrachte. Ich versuchte das Ausmaß der Perversitäten festzustellen, indem ich besonders den benutzten Kondomen viel Aufmerksamkeit schenkte. Es war für mich nicht einfach, mir diese ...
... Teile genau anzuschauen, ohne mich aufzuregen. Ich musste mir dann vorstellen, dass starke dominierende große Penisse darin gesteckt hatten und dass diese Penisse eingedrungen waren in willig hingehaltenen Löcher und dann hatten diese Penisse nach nicht enden wollender harter Penetration ihre komplette heiße Ladung in die bis zum Zerreißen gespannten Gummihüllen hinein gespritzt, worauf der penetrierende Unhold dann sicher sein noch bebendes Glied herauszog, dabei geschickt das Kondom festhaltend, damit es nicht herunterrutschte von seinem eingeschleimten Lustpfahl. Sodann und das war ja offensichtlich, streifte der Lüstling die prall gefüllte Tüte ab und ließ sie einfach auf den Boden fallen. Solchen Stechern ist doch die Umwelt genauso egal wie das bis zur Besinnungslosigkeit durchpenetrierte Opfer, das stöhnend am Boden liegt mit zuckend geweitetem Anus. Ich wollte mir das alles gar nicht so genau vorstellen, ehrlich gesagt. Doch diese Bilder drängten sich mir irgendwie auf. Dass ich bei meinen Forschungen permanent einen Steifen in der Hose hatte, fiel mir zunächst gar nicht auf, denn die Umweltverschmutzung durch vollgespritzte Lümmeltüten war das, was mir am meisten Sorge bereitete. Dass die Weltmeere inzwischen auch voll davon sind, muss ja hier nicht extra noch einmal betont werden. Jedermann weiß es! Ich vermag kaum auszudrücken, wie sehr mich die an der Hütte vermuteten Ereignisse aus meinem inneren bürgerlichen Gleichgewicht brachten. Abgründe schienen sich ...