1. In den Händen eines Lustlattenherrn


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Transgender,

    ... vernahm. Zum Glück war es ein älterer Herr, der eigentlich kaum etwas Furchterregendes an sich hatte. Er trug eine krachlederne kurze Lederhose mit großem Hosentürle dran, was mir sogleich auffiel, obwohl ich nicht der Typ Mann war, der an so eine Stelle direkt gleich schaut. Er gab sich als Bayer zu erkennen. Die bayerische Grenze war hier ganz in der Nähe. Wir kamen ins Gespräch. Er liefe diese Strecke fast jeden Abend, erklärte er mir, denn nirgends sei es so angenehm und eben zu laufen wie hier. Wir gingen zusammen Richtung Hütte weiter und als er ein wenig vor mir war bemerkte ich seine kräftigen Waden und seine breiten Schulter. Er war wirklich ein gestandenes Mannsbild und ich kam mir fast winzig neben ihm vor. Plötzlich blieb er stehen und drehte sich mit ernstem Blick um und fragte, ob ich Kim006 sei. Ich versicherte ihm, mit diesem Namen nicht das Geringste anfangen zu können, worauf er einwandte, ich könne es jetzt ruhig sagen, denn er sei Wotan666.
    
    Ich konnte auch mit diesem Namen nichts anfangen und aufgrund seines barschen Tones und seines finsteren Blickes, der mich fast zu durchbohren schien, überlegte ich im Stillen, ob es nicht besser sei, auf der Stelle umzukehren. Da er weiterging und mir auch keine Ausrede für eine Umkehr einfiel, folgte ich ihm, bis wir zur Hütte kamen.
    
    Dort dachte ich mir, es wäre wohl das Geschickteste, wenn ich ihn gleich in ein Gespräch über die dort vorzufindende Umweltverschmutzung verwickeln würde. Deshalb deutete ich auf ...
    ... die am Boden liegenden Kondome und sagte, ich könne mir vorstellen, ihn regten diese Schweinereien und Nachlässigkeiten genauso auf wie mich. Wider Erwarten ging er aber gar nicht auf meine Rede ein, sondern er zischte mit drohender Stimme, ich solle nicht länger labern, sondern zur vereinbarten Sache kommen, da ich doch ganz gewiss Kim006 sein. Er habe die Faxen nunmehr dicke, ich solle endlich auf die Knie gehen.
    
    Ich war so verdutzt und eingeschüchtert, dass ich kaum hatte er es ausgesprochen auf meine Knie herunterfiel und zwar in der Art und Weise, dass mein Gesicht ganz nahe vor seinem Hosentürle in Position kam. Kaum war dies geschehen, sagte er: „Brav" und ließ eben jenes Hosentürle herunterschnalzen und eine mächtige dicke Ficklatte sprang mir förmlich ins Gesicht hinein. „Maul auf!" knurrte er noch, was ich freilich sogleich tat, ich ahnte ja jetzt seine Stärke und Überlegenheit deutlich. Und was dann kam, war nachgerade schrecklich. Er bohrte mir ebendiese überlange Latte ganz tief in die Kehle hinein, bis ich röcheln musste und beinahe Kotzen. Ich hielt mein letztes Stündlein für gekommen. Aber ihn spornte mein Ringen um Luft und mein schierer Kampf ums Überleben augenscheinlich noch an. Sein herrischer Kolben bohrte sich immer tiefer in mich hinein. Ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins und Benutzwerdens durchzuckte mich.
    
    Und er ließ seine gnadenlose Stange hinein- und hinausgleiten und dabei hielt er mich mit seinen schraubzwingenartigen Händen an Hals und ...
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