1. In den Händen eines Lustlattenherrn


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Transgender,

    ... Kiefer fest. Ein Entkommen war völlig unmöglich, ich musste versuchen, ein Opfer zu sein, das seine Lust sich wünschte. Dann hätte ich sicher eine Chance, er käme früh genug zum Ende, bevor mich eine Ohnmacht befiehle. Mir liefen unweigerlich Tränen herunter, worauf ich ihn wie durch eine unwirkliche Nebelwand sagen hörte:
    
    „Ja du Dreckschlampe, das ist doch genauso, wie du es willst. Was du brauchst, ist ein richtiger Schwanz, der dich gnadenlos durchfickt und benutzt, weil zu mehr taugst du nicht, du Fickloch."
    
    Ich weiß nicht, wie es mir gelang, die Besinnung zu behalten, bei dem mir endlos vorkommenden perversesten Maulfick, -so nennte er es dabei-, den ich jemals auch nur gesehen hatte. Das will etwas heißen, denn ich schaute mir schon öfter schlimme Filme im Internet an, mit reifen Latten und Sissies und solchen Dinge. Ich gebe das hier jetzt zu. Doch dieses Liveerlebnis übertraf alles. Irgendwann zog er seinen Hecht aus meinem Schlund und ejakulierte mir das komplette Gesicht mit zähflüssigem Altherrensamen derartig zu, dass ich dann doch noch in einer leichten Ohnmacht nach vorne sackte. Er ließ mich einfach fallen und ich höre noch sein hämisches Lachen. Als ich wieder zur Besinnung kam, war dieser Unmensch verschwunden und ich lag alleine auf der im letzten Restlicht des Tages schummernden Lichtung vor der Hütte. Ich fühlte mich derartig erniedrigt, benutzt und beschmutzt, wie eine absolut billige Fickhure, die nur zum Ficken geschaffen zu sein scheint. Sogar ...
    ... meine Sporthose war heruntergerutscht und der pinkfarbene Schlüpfer schaute heraus. Wie naiv weibisch das jetzt auf mich wirkte, muss ich wohl nicht betonen.
    
    Komischerweise gefiel mir dieses Gefühl des absolut gedemütigt worden seins, das mich nun durchströmte, über die Maßen gut und deshalb beschloss ich am nächsten Abend wieder hier draußen zu sein, und wenn er mich fragen würde, würde ich steif und fest behaupten, ich sei die erwartete Kim006. Vielleicht war ja noch ein Arschfick drin? Mit seiner reifen, erbarmungslosen Megaficklatte müsste das doch das absolut geilste Erniedrigungserlebnis sein, das sich denken lässt und das ich schon lange so sehr suchte.
    
    Als ich mich endlich gesammelt und mithilfe unzähliger Papiertaschentücher gereinigt hatte, trat ich den Rückweg zu meinem Wagen an. Dies stellte sich aber als wesentlich schwieriger heraus als zunächst angenommen, denn jetzt konnte ich kaum zwei Meter weit schauen soweit war die Dunkelheit inzwischen fortgeschritten. Mehrfach verlor ich den Weg und ich geriet seitlich ins Dickicht hinein, sodass ich mich mühselig wieder zurück in die Spur kämpfen musste. Äste streiften durch mein Gesicht, Bäume bauten sich als Hindernisse aus dem Nichts auf. Eine ganz unheimliche Situation war dies plötzlich für mich. Ein bisschen Verzweiflung keimte schon in mir auf.
    
    Würde ich überhaupt herausfinden aus diesem Wald oder würde ich an Ort und Stelle übernachten müssen. Schrecklicher Gedanke.
    
    Ich kam mir vor wie Hänsel und ...
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