-
In den Händen eines Lustlattenherrn
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Transgender,
... irgendwie ihre Zustimmung gaben, was sie natürlich im Nachhinein letztlich bereuen würden. Aber dann sei ja alles längst geschehen und diese Frauen seien für ihr Leben beschmutzt und besudelt und sie forderten dann zurecht Gerechtigkeit und Genugtuung für das ihnen zugefügte Leiden. Damals war mir die Geschichte meiner Frau ziemlich hanebüchen vorgekommen, ich hatte nur gelacht. Aber seitdem hatte ich immense Komplexe wegen meines zu kleinen Penis und ich glaubte von da an meine Frau nicht mehr befriedigen zu können. Jetzt aber, da ich hier im dunklen Wald irrte und mir selbst vorkam wie eine jener armen benutzten MeToo-Frauen, war mir vollkommen klar, dass meine Frau die Wahrheit gesprochen hatte. War es mir nicht genauso ergangen? Hatte ich nicht auch den Forderungen dieses Herrren an der Hütte fast willenlos Folge geleistet und hatte mich nicht auch der Anblick seines mächtig aufragenden Gliedes in eine seltsam aufnahmebereite Stimmung versetzt, in der ich völlig den Verstand verlor, wodurch ich mich zu einem hörigen Opfer erniedrigen ließ. Endlich erreichte ich den Parkplatz und meinen Wagen. Ich wollte nichts als so schnell wie möglich nach Hause, um mich zu duschen und mir den ganzen Schmutz des Geschehenen vom Körper und von der Seele zu waschen. Vielleicht würde es mir möglich sein, mein normales Leben als anständiger gutbürgerlicher Heteromann und Familienvater wieder aufzunehmen. Es würde bestimmt Jahre brauchen, bis ich mein früheres Selbstbewusstsein ...
... als Mann und Liebhaber wieder erlangen würde, aber da es ja nun noch nicht zum Alleräußersten gekommen war und ich so gesehen eigentlich noch als Jungfrau aus der Sache herausgekommen war, schien es mir möglich, mit der Zeit irgendwann wieder ein halbwegs normal empfindender Mann sein zu können, der voll im Leben steht und als Ernährer und Beschützer von Frau und Kindern auftreten kann. Bis es soweit wieder sein würde, würde, und das wusste ich, ein langer Weg vor mir liegen, denn ich fühlte genau, dass ich sehr verletzt war durch diese herben, perversen Erniedrigungen, die sich jener Herr auf impertinenteste und kriminellste Art und Weise erlaubt hatte, an mir zu vollziehen. Ja, ich dachte bereits darüber nach, was ich dem Staatsanwalt zu Protokoll geben wollte. Obwohl man den Opfern ja oft kein Gehör schenkt, besonders womöglich einem erwachsenen Mann, der behauptet, Opfer zu sein. Es könnte sein, dass man mich Verhöhnen würde, sogar vor Gericht. Diesen Gedanken nachhängend öffnete ich die Wagentür meines endlich gefundenen Wagens und ich schickte mich an einzusteigen, um den Ort des Schreckens für immer zu verlassen. In diesem Moment packten mich von hinten zwei starke Arme und ich wurde praktisch in den Schwitzkasten genommen. Dabei musste ich folgende Worte von einer mir bereits bekannten Herrenstimme vernehmen: „Donnerwetter, einen knackigen Arsch hast du da in der Hose, wenn ich den sehe, fällte mir ein, dass ich noch nicht alles erledigt habe, was wir online geplant ...