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In den Händen eines Lustlattenherrn
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Transgender,
... hatten Kim006. Aber das lässt sich schnell ändern. Diesen Arsch nehme ich mir nun vor. Bück dich für die zweite Runde." Ich war derartig perplex von den von mir völlig unerwarteten Ereignissen und leistet fast mechanisch den Anordnungen dieses bayerischen Erzgrobians folge. Ein alternatives Handeln kam mir gar nicht in den Sinn, sah ich doch im Augenwinkel schon wieder die drohend dominante Ficklatte dieses sauberen Herrn aus dem bereits heruntergelassenen Hosentürle seiner Krachledernen herausragen. Ich musste nun endgültig meiner Frau recht geben, auch mein Widerstand brach vollkommen ein, beim Anblick dieses reifen, tropfenden, fickbereiten Lustkolbens. Und jetzt trat auch bei mir dieses seltsame Phänomen auf, dass ich, obwohl ich vom Verstand her gesagt hätte, ich sei dagegen, aber dennoch allen Anweisungen fast zustimmend Folge leistete. Ich begab mich am Wagen abstützend, in die von meinem Peiniger geforderte Position und ließ alles geschehen was nun geschah. Zunächst versohlte dieser Lüstling mir den herausgestreckten Hintern ganz gehörig und dann bereitete er mich mithilfe eines von ihm vorausschauend mitgeführten Ölfläschchens fachmännisch auf ein danach zu erfolgendes tiefes Eindringen und eine ebenso geschickt durchgeführte wie harte ewiglange Penetration vor. „Ich ficke dir das Spatzenhirn raus, du dumme Schlampe, dein pinkfabenes Höschen zeigt doch, dass du das brauchst." knurrte er dabei. Nie erlebte ich etwas derartig Aufwühlendes, ...
... Durchwühlendes, Seelenzertrümmerndes wie das, was ich nun erleben musste. Ich war nicht gefragt worden, er tat es mir an, aber es gab Momente dabei, in denen ich betete, er möge nicht aufhören, so gut und richtig fand ich es. Ich weiß, das klingt heute wie eine billige Ausrede meinerseits, aber mein Widerstand gegen sein unflätiges Tun wurde nicht nur dadurch in Schach gehalten, dass das Wohlgefühl, welches sein dominantes Glied in meinem tiefsten Innern auslöste, so überbordend war, sondern auch durch die mehr als verstandverwirrenden Gefühle, die ausgelöst wurden, durch seinen mächtigen Herrenhodensack, der bei jedem heftigen Stoß, den er ganz tief in mich rein ausführte, jeweils gegen mein Hodensäcklein klatschte und platschte, wodurch ich eine zusätzliche orgasmustreibende Stimulation an dieser verletzlichen Stelle erfuhr. Mein kleiner Penis erdreistete sich zudem, denn er gehorchte mir offensichtlich nicht mehr, während der gesamten zu erduldenden Penetrationsdauer völlig steif zu sein. Gerade das hilflose und sinnlose und nutzlose eigene Zappeln war wohl unerfreulicherweise sehr anregend für ihn. Er hätte doch schlaff herunterhängen müssen, um seinen Widerstand gegen das Treiben des Großpenis in meinem Anus zu demonstrieren. Man kann sagen, ich hatte mich körperlich, seelisch und geistig nicht mehr in der Gewalt. Die MeToo-Frauen hatten die Wahrheit gesagt, man ist nicht schuld, man wird zum Opfer gemacht, von diesen unflätigen, nur an ihrer eigenen Lust interessierten Herren der ...