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Klassentreffen #11
Datum: 01.08.2026, Kategorien: Transgender,
... einen Tisch in einem Straßencafé, bestellte mir einen Espresso und beobachtete die Menschen, die an mir vorübergingen. Ich fühlte mich wohl in meiner Haut. Gegen Mittag machte ich mich auf den Weg zu Annas Auto. Ich kam bei einem Fotografen vorbei, dessen Auslage mich interessierte. Es waren viele Aktfotos ausgestellt. Auf einem Plakat stand: „Überraschen Sie ihren Liebsten/ihre Liebste mit ungewöhnlichen Aufnahmen." Warum nicht, dachte ich und betrat den Laden. „Sie wünschen?", fragte mich ein junger Mann. „Ich habe ihre Auslage gesehen und bin begeistert." „Ihre Fotos sind sehr ästhetisch und ich möchte mich von Ihnen fotografieren lassen, wenn das möglich ist." „Selbstverständlich ist es möglich." „An was für Bilder haben sie gedacht?" „Ich möchte meinen Freund überraschen und ihm ein erotisches Foto von mir schenken." „Wenn Sie bitte mit mir mitkommen wollen." Er führte mich in sein Fotostudio und erklärte mir alles. „Ich muss Ihnen aber gestehen: Ich bin keine Frau, auch wenn es den Anschein hat, ich bin ein Mann." Er schaute mich verdutzt an und meinte. „Mir macht es nichts aus. Im Gegenteil, ich bin überzeugt, dass es schöne Bilder werden, würden sie sich bitte ausziehen." Nun verließ mich der Mut, aber dann dachte ich mir, jetzt bin ich schon so weit gegangen. Langsam zog ich die Bluse und den Rock aus. Er bat mich, mich auf den Stuhl zu setzen. Kaum hatte ich mich gesetzt, fragte er mich: „Wie soll ich sie schminken, als Vamp oder ...
... dezent?". „Als Vamp." Er begann mit dem Schminken. Als er fertig war, konnte ich mich im Spiegel betrachten. „Sie sehen bezaubernd aus. Würden Sie mir bitte folgen?" Wir gingen zurück in das Studio und er bat mich vor eine weiße Leinwand. „Bitte drehen Sie sich ein wenig nach rechts, damit ich das Licht einstellen kann." Er drehte die Scheinwerfer ein wenig, bis er zufrieden war. „Sind sie bereit?", Ich nickte. Schon blitzte es. „Bewegen Sie sich, drehen Sie sich um die Achse". Er schoss ein Bild nach dem anderen. Ich musste mich auf den Boden setzen und die Beine übereinanderschlagen. Ein anderes Mal verlangte er von mir, dass ich ihm den Rücken zudrehe und den Kopf nach rechts drehe. Dann stellte er mir einen Stuhl hin und bat mich, den Unterrock auszuziehen und mich zu setzen. „Spreizen sie leicht die Beine, jetzt schlagen Sie sie übereinander", forderte er mich auf. „Wollen sie auch ein Foto, auf dem sie nackt sind?" „Jetzt bin ich mal Mutig und sage Ja". Ich zog den Slip und den BH aus. „Die Strümpfe können sie anlassen, das macht das Bild reizvoller". Der Fotograf machte noch eine ganze Serie von Bildern, bei denen ich nackt war. Die Sitzung dauerte eine Stunde. Anschließend betrachteten wir sie Fotos. „Ich finde die Nacktfotos von ihnen am schönsten. Mir gefällt der Kontrast zwischen der hellen und der dunklen Haut." Ich suchte mir zehn Bilder aus und wollte wissen, wann sie fertig seien. „In einer Stunde etwa sind die Bilder ...