1. Klassentreffen #11


    Datum: 01.08.2026, Kategorien: Transgender,

    ... über Geschäfte zu sprechen", mischte sich Gabi ein.
    
    „Gut, dann gehen wir aus. Was wollt ihr sehen. Ich kann eine Führung durch die Altstadt machen und anschließend können wir noch in eine Kneipe gehen."
    
    Wir machten uns fertig und gingen in die Stadt. Gabi war beeindruckt von dem Leben in der Stadt. „
    
    Wie in Italien", schwärmte sie.
    
    „Nicht umsonst wird Regensburg als die nördlichste Stadt Italiens genannt", klärte ich. Die Führung dauerte über eine Stunde. Danach gingen wir noch eine Kleinigkeit essen und kehrten gegen zwölf Uhr in die Wohnung zurück. Nach einem guten Nachttrunk verabschiedete sich Sandra und wir gingen auch zu Bett.
    
    Am nächsten Morgen nach dem Frühstück holten wir Sandra ab. Gabi wollte einkaufen und Sandra hatte sich angeboten, sie zu begleiten. Heinz und ich gingen, nachdem wir die beiden abgesetzt hatten, an die Donau zur „Bratwurstkuchel" und genehmigten uns einen Frühschoppen.
    
    Nach zwei Stunde gesellten sich Gabi und Sandra zu uns. Gabi zeigte Heinz ihren Einkauf. Sie hatte sich einen Rock, eine Bluse, Schuhe und einen Mantel gekauft.
    
    Heinz stöhnte und meinte lachend: „Der ganze Gewinn für das Jahr ist in einer Stunde ausgegeben."
    
    Ich schaute Heinz vorwurfsvoll an und sagte beschwichtigend: „Du hast ja jetzt einen Großauftrag an Land gezogen, jetzt jammere nicht. Gönn deiner Frau auch mal was."
    
    „Ich gönn ihr ja die Sachen. Ich finde es toll, dass sie sich mal was Schickes gekauft hat, von mir aus kann sie das öfter ...
    ... machen."
    
    Nachdem wir gezahlt hatten, verließen wir die Bratwurstkuchel und schlenderten durch die Altstadt, die sich nach und nach mit den Besuchern des Altstadtfestes füllte. Gegen dreizehn Uhr begaben wir uns zum Augustiner, um zu Mittag zu essen. Dort besprachen wir unser Programm für den restlichen Samstag.
    
    Mir fiel auf, dass sich die beiden Frauen gut verstanden. Gabi und Sandra plauderten unentwegt. Sandra sagte zu mir, dass sie ein tolles Kleid in einem Geschäft gesehen habe, das sie mir zeigen wolle.
    
    Wir bezahlten und gingen in das Geschäft. Sie zeigte mir das Kleid und fragte mich nach meiner Meinung.
    
    „Das sieht gut aus, es gefällt mir. Probiere doch einmal an." Sandra ging in die Umkleide und zog das Kleid an. Als sie herauskam, strahlte sie. „Ich nehme das Kleid, egal was es kostet."
    
    „Das Kleid bekommst du von mir", sagte ich. Sandra kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. „Danke", hauchte sie mir ins Ohr.
    
    „Wenn wir uns noch ein bisschen im Geschäft umschauen wollen, dann hänge ich das Kleid wieder in den Ständer und hole es mir später ab."
    
    „Genau das machen wir."
    
    „Heinz braucht einen neuen Anzug und neue Hemden. Ich habe was in der Herrenabteilung für ihn gesehen."
    
    „Ich brauch doch nichts. Meine Sachen sind doch gut genug."
    
    „Nein, so kommst du mir nicht davon. Du bekommst einen neuen Anzug und Hemden, keine Widerrede." Wir folgten Gabi, nachdem Sandra das Kleid in den Ständer getan hatte, in die Herrenabteilung. Dort musste Heinz einige Anzüge ...
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