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Nackt wider Willen Kapitel 4
Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation
Bevor ihr diese Geschichte lest, solltet ihr die Vorgeschichte kennen. Die ersten Drei Teile findet ihr hier: Geschichte: Nackt wider Willen Kapitel 1 - Schambereich Geschichte: Nackt wider Willen Kapitel 2 - Schambereich Geschichte: Nackt wider Willen Kapitel 3 - Schambereich Ich kann noch nicht sagen, ob es einen weiteren Teil geben wird. Es hat schon lange gebraucht diesen Teil fertig zu stellen. Vielleicht kommt mir ja noch die passende Inspiration. Sie beschleunigt ihren Schritt. Sobald der Untergrund es zulässt, steigt sie auf ihr Fahrrad und tritt so kräftig sie kann in die Pedale. Doch der staubige Boden ist tief und schwer. Mehr und mehr Staub wirbelt auf und bedeckt ihre Beine. Noch bevor sie die Straße erreicht, brennen ihre Oberschenkel, aber da muss sie sich nun durchbeißen. Sie biegt auf die Straße ein und gibt Gas. Zum Glück führt sie der Weg vorerst bergab. Immer wieder schaut sie sich um, aber von hinten kommt kein Fahrzeug. Die Straße voraus ist weithin für sie einsehbar und ebenfalls leer. Auch die Kreuzung mit der Landstraße kommt bereits in Sicht. Die Landstraße muss sie nochmal überqueren, um sich ihrem Heimatdorf von hinten nähern zu können. Nur noch wenige Minuten, dann hat sie die Straße erreicht. Danach ist sie bis zum Dorf in Sicherheit. ‚Endlich mal ein bisschen Glück.‘, jubiliert sie in Gedanken, doch schon entgleisen ihr die Gesichtszüge. Langsam schiebt sich ein großer Bus von der Straße in den Feldweg. „FUCK!“ Ein ...
... vollbesetzter Sonderbus zum Mühlenfest rumpelt auf sie zu. Auf dem Feldweg kommt er nur langsam voran und kaum vorbei an den am Rand parkenden Auto der Besucher. Dran vorbei kommen wird sie also nicht. Sie bleibt sofort steht und schaut gebannt auf den Bus. Suchend schaut sie sich um. Keine Chance zu entkommen. Sie muss runter vom Rad, auf das Feld neben dem Weg ausweichen. Schnell schwingt sie sich vom Fahrrad. Der Sattel ist klatschnass, so wie ihr Schritt. ‚Was nun?‘, fragt sie sich beim Blick auf das herannahende Ungetüm. Die ersten Passagiere und der Fahrer haben sie längst gesehen, aber ob sie ihre Lage schon erkannt haben? Schnell hebt sie ihr Fahrrad an, wirbelt nahezu herum und trägt es vom Feldweg auf das angrenzende Feld. Ihre Gedanken rasen umher in ihrem Kopf. ‚Hoffentlich erkennt mich keiner! Wie komm ich am besten davon? Wohin kann ich noch flüchten?!‘ Während ihr Hirn die letzten Optionen abwägt, bewegt sie sich völlig automatisiert und wie ein Roboter. Kaum spürt sie das Feld unter ihren Füßen, schwingt sie das Fahrrad wie gewohnt herum und stellt es ab. Genau in dem Moment, da der Fahrer des Busses auf ihrer Höhe angelangt ist, steht sie komplett aufgerichtet, mit beiden Händen am Fahrrad und erhobenem Kopf da und schaut in die Augen eines jungen Mannes, der bei ihrem Anblick ebenso erstarrt wie sie bei seinem. ‚Scheiße bist du doof!‘ Sie steht da wie auf dem Präsentierteller. Ihre staubbedeckten Brüste spannen. Ihre Nippel sind so hart wie im ...