1. Nackt wider Willen Kapitel 4


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Arme einen Sichtschutz für ihre Brüste bilden, ohne dass es unnatürlich wirkt. Ihr Becken schiebt sie nach hinten über den Sattel, damit der ihren Schritt etwas mehr verbirgt. Das erste Auto saust an ihr vorbei. Offenbar hat es funktioniert. Doch der leichte Luftzug des Autos überrollt ihren Körper und macht ihr bewusst, welches Bild sie von hinten abgibt. Ihr Arsch ist so weit nach hinten gestreckt, dass von dort nichts verborgen bleibt. Zudem macht ihr der leichte Windhauch erneut bewusst, wie nass sie schon wieder geworden ist. Das seitliche Wackeln des Fahrrades ist dabei auch nicht hilfreich, spürt sie doch, wie die Sattelspitze genau auf ihr Lustzentrum drückt und sich daran sacht reibt. ‚Ich platze doch so schon fast!‘
    
    Schon zischt das nächst Auto vorbei und Michelle rührt sich keinen Millimeter. Doch sie japst und keucht vor Erregung. Der Luftzug lässt ihr Fahrrad schwingen und den Sattel immer wieder über ihre Perle reiben. Ein weiteres Fahrzeug passiert sie, wieder hat es geklappt, doch wieder schwappt eine Welle der Erregung durch ihren Körper. Hastig schaut sie zu allen Seiten. Niemand zu sehen, kein Auto in Sicht. ‚Jetzt aber schnell!‘
    
    So schnell es ihre Beine zulassen tritt sie in die Pedale, nimmt dabei auch das heftige Brennen der Muskeln in Kauf. Wieder hört sie es schmatzen auf ihrem Sattel.
    
    Jetzt, da sie wieder allein auf einem schmalen Feldweg unterwegs ist, kann sie ihre Erregung akzeptieren. ‚Wieso nur?! Bin ich pervers?!‘, fragt sie sich. ...
    ... Dabei schiebt sie ganz langsam wieder ihren Unterkörper über den Sattel. Sie reibt ihre Muschi auf dem Sattel hin und her. Lässt den Kitzler auf der Sattelspitze tanzen und gibt sich ihrer Erregung hin, bis es vom Sattel herunter tropft. Doch den Orgasmus verweigert sie sich schlussendlich doch. Gerade noch kann sie sich beherrschen. So wie ihre Muskeln brennen, hat sie Angst sonst nach Hause kriechen zu müssen, wenn sie ihre letzten Kräfte an einen Orgasmus verliert. Doch noch mehr Angst hat sie davor, in ihrem Dorf entdeckt zu werden. ‚Hoffentlich sieht mich niemand!‘
    
    Viel zu schnell kommen die Häuser ihrer neuen Heimat in Sicht. Sie versucht ihre Sinne beisammenzuhalten und mobilisiert ihre letzten Kräfte.
    
    ‚Augen zu und durch!‘, ermutigt sie sich selbst, während sie mit kräftigen Tritten in das kleine Dorf einbiegt. Schon ist ihr Haus in Sicht, aber das Auto ist nicht da.
    
    „Fuck! Bitte nicht!“ Michelle rast in die Einfahrt, in der ansonsten das Auto geparkt steht. Sie lässt das Fahrrad beinahe fallen und rennt die zwei Stufen hoch zur Haustür. Hektisch klingelt sie und schaut sich dabei immer wieder um. „Bitte, bitte, bitte! Mach auf bitte, bitte!“, betet sie vor sich hin. Sie steht nackt, verschwitzt, dreckig und klatschnass zwischen den Beinen und dem Orgasmus nahe inmitten ihres Dorfes! Ihr Herz rast regelrecht und ihre Beine beben.
    
    Dann endlich nimmt sie eine Bewegung hinter der Tür wahr und die Tür schwingt auf.
    
    „Michelle?! Wie siehst du denn aus?! Oh Gott ...
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