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Nackt wider Willen Kapitel 4
Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... Liebes!“, ruft ihr Mutter entsetzt aus. „Gott sei Dank bist du da!“, fällt Michelle ihrer Mutter noch im Türrahmen um den Hals. „Weil das Auto nicht da ist, dachte ich …“ „Papa ist sofort mit dem Auto los, um dich zu suchen, nachdem wir deine Sachen gefunden haben.“, unterbricht sie ihre Mutter. „Ich ruf ihn sofort an. Wir haben uns solche Sorgen gemacht.“ Michelle nickt hektisch und tippelt von einem Fuß auf den anderen. „Mama lässt du mich bitte schnell rein, ja. Ich steh hier nackt vor dem Haus.“ „Oh Gott ja.“, entschuldigt sich Michelles Mutter und tritt beiseite, während sie das Telefon in der Hand hält. „Schatz?! Sie ist hier. Du auch gleich? Super!“, sie legt auf. „Papa ist auch gleich zurück. Er wollte als nächstes zur Polizei und freut sich das du sicher zuhause angekommen bist.“ Michelle nickt und atmet einmal tief durch, während sie ihren Helm abnimmt. „Mein Fahrrad.“, fällt Michelle der Schreck wieder in die Glieder. „Das liegt noch vor der Garage.“ „Das räumt Papa bestimmt gern für dich weg Schatz!“, beruhigt sie ihre Mutter, doch Michelle ist was völlig anderes dabei in den Sinn gekommen. ‚Der Sattel! Wie peinlich wäre das, wenn meine Eltern den Sattel sehen würden. Den klatschnassen Sattel!‘ „Ich mach das schnell.“, ruft Michelle geradezu aus, drückt auf den Toröffner der Garage neben der Tür und rennt nackt, wie sie soeben ins Haus geflüchtet war, wieder aus dem Haus. Eilig hebt sie ihr Fahrrad auf und schiebt es in die Garage. Die Spuren, die ...
... sie auf dem Sattel hinterlassen hat, hätte sogar ein Blinder gesehen. ‚Das zu erklären wäre peinlich geworden! Oh Gott, hoffentlich hat Mama nichts gesehen. Meine Muschi ist auch noch klatschnass!‘, dabei fasst sie sich kurz zwischen die Beine, nur um direkt die Hand zurückzuziehen. Schon diese kurze Berührung hätte beinahe gereicht, um sie explodieren zu lassen. Sie schaut sich kurz nach einem Tuch oder dergleichen um, doch sie kann nicht entdecken. Schon hört sie ein Auto herannahen. Schnell wischt sie mit ihrer rechten Hand über den Sattel. Sie fährt herum, schiebt ihre rechte Hand wieder tief zwischen ihre Beine und bedeckt mit dem anderen Arm ihre Brüste, falls doch jemand anderes zum Haus herüberschaut. Der Druck ihrer feuchten Hand in ihrem feuchten Schritt lässt ein Schmatzen vernehmen und Michelle kurz aufstöhnen. Wie ein scheues Reh steht sie im Halbdunkel der Garage im Scheinwerferkegel des Autos, das soeben davor anhält. „Papa!“, Michelle ich erleichtert. Ihr Vater steigt aus und Michelle rennt auf ihn zu. Die Hand in ihrem Schritt belassend, löst sie den Arm von ihren Brüsten, um ihn zu umarmen. „Lass uns schnell reingehen Schatz. Oh, wir haben uns solche Sorgen gemacht. Was ist nur passiert?“ Michelle wird von ihrem Vater regelrecht ins Haus gezogen. „Erkläre ich alles später Papa. OK? Ich will erst duschen. Ganz dringend duschen!“ Sie sind bereits im Haus angekommen bei ihren Worten und ihre Eltern nicken zustimmend. Michelle streift schnell ...