1. Nackt wider Willen Kapitel 4


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Restaurant zuletzt, ihr ganzer Körper ist angespannt, ihre Hände krallen sich regelrecht in den Lenker und den feuchten, mit weißem Schleim bedeckten, Sattel.
    
    Ihr ganzer Körper noch immer in einem leichten Grauschleier gehaucht und ihre Beine Tief Grau gefärbt, doch im Dreieck ihres Fahrradrahmen leuchtet in ihrer Körpermitte, ihr frisch gesäuberter nasser Schritt, aus dem sich regelrechte Sturzbäche zu ergießen scheinen.
    
    ‚Meine Möse leuchtet wie ein Reklameschild!‘, fährt es ihr vor Schreck durch den Kopf und schon schießt sie Hand, die eben noch ihren Lenker hielt, zwischen ihre Beine.
    
    Doch ihre eigene Reaktion ärgert sie unmittelbar. Hätte sie es ertragen, hätte sie das Bild einer selbstbewussten jungen Frau abgegeben, die sich für nichts schämt. Der Helm, der Staub und die große Brille, hätten dafür gesorgt, dass sie unbeschadet aus der Sache herauskommt. Vermutlich hatte sie sowieso schon der ganze Bus gesehen.
    
    Nun wirkt sie wie ein eingeschüchtertes Kleinkind, dem man das Handtuch im Freibad weggezogen hat, um es bloßzustellen. Michelle bildet sich ein, dass die Reaktionen der Passagiere sich auch entsprechend geändert haben. Einige zeigen mit den Fingern auf sie.
    
    ‚Ist das etwa Schadenfreude?‘
    
    Eine alte Dame im hinteren Teil des Busses schüttelt ungläubig den Kopf.
    
    Doch auch diese Reaktionen ändern nichts daran, dass es immer nasser zwischen ihren Beinen wird. Sie spürt, wie es zwischen ihren Fingern hindurch sickert und sie hat das Gefühl kurz vor ...
    ... einem Orgasmus zu stehen, ohne jegliches Zutun ihrerseits.
    
    Doch anstatt nun einfach still zu halten, schiebt sie langsam zwei Finger in sich hinein. Als hätte jemand anders die Kontrolle übernommen, gleiten der Mittelfinger und der Ringfinger langsam in ihre klatschnasse Lustgrotte und entlocken ihr ein leichtes Stöhnen. Nur mit Mühe kann sie eine weitere Bewegung unterdrücken.
    
    Endlich hat der Bus sie so weit passiert, dass sie auf den Weg zurückkann. Mit schnellen Schritten springt sie auf den Weg und auf ihr Fahrrad. Das die zurückblickenden Passagiere ihre vermutlich bis ins innerste ihres Körpers schauen konnten, ist ihr nun egal. ‚Nicht wie weg hier!‘
    
    Sie tritt in die Pedale. Schaut sich kurz um, der Bus entschwindet schnell durch ihren Antritt, dann der kurze Blick nach unten. Bis zur Mitte ihrer Oberschenkel haben sich schmutzig graue Rinnsale ihren Weg gebahnt. Der Blick nach vorn führt über ihre Hand. Die Finger sich klatschnass und auch ihr Handrücken ist mit grauen feuchten schlieren bedeckt.
    
    Nach wenigen Minuten hat sie endlich die Kreuzung erreicht.
    
    Natürlich kommen von beiden Seiten Fahrzeuge heran gerauscht. Wieder versucht Michelle sich klein zu machen. Die Staubschicht auf ihrem Körper könnte ihre Rettung sein. Wenn sie es schafft ihre Brüste und ihren Schritt zu verbergen, könnte sie bei der Geschwindigkeit der Fahrzeuge für eine normale Radfahrerin in Leggings und Shirt gehalten werden.
    
    Sie beugt sich herab auf ihren Lenker, so dass ihre ...
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