1. Nackt wider Willen Kapitel 4


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... ihre Sandalen ab und huscht dann den kleinen Flur entlang. Auf einer kleinen Anrichte entdeckt sie ihr Handy, dass sie sich sofort schnappt. Sie fliegt geradezu die Treppe nach oben, damit ihre Eltern nicht doch versehentlich mehr entdecken als sie sollten. Oder mehr hören, denn weiterhin kann man ein leichtes Schmatzen aus ihrem Schritt hören, wenn sie sich bewegt. Sobald sie im Bad verschwunden ist, schickt sie Sandra eine Sprachnachricht. „Ich bin zuhause. Was ein verrückter Tag. Erzähle ich dir später. Jetzt muss ich erstmal duschen.“
    
    Sie legt das Handy aus der Hand und schaut an sich herab. Ihr ganzer Körper ist grau. Ihre Beine sogar dunkelgrau. Auf den Füßen sieht man die Abdrücke ihrer Sandalenriemen, was Michelle mit einem kurzen lauten Lachen zur Kenntnis nimmt.
    
    Sie schaut in den Spiegel. Ihr Gesicht ist nicht so grau wie der Rest des Körpers, trotzdem erkennt man die Riemen ihres Helms. Ihr Oberkörper ist von einem leuchten Grau überzogen. Die Arme von den Händen bis zu den Ellenbogen ähnlich dunkel wie ihre Unterschenkel.
    
    Erst jetzt fällt ihr auf, dass sie ihre rechte Hand noch immer zwischen ihren Beinen hat. Langsam zieht sie die Hand hervor. Die Handfläche ist nass und zwischen ihren Fingern ziehen sich weiße Fäden. Sie weiß nicht genau, was es ist, aber irgendwas an ihrem eigenen Anblick erregt sie nur noch mehr. Schon schiebt sie die Hand wieder zwischen ihre Beine. Mit der linken beginnt sie ihre Brüste zu massieren. Sie spürt die Feuchtigkeit ...
    ... zwischen ihren Beinen und den trockenen Staub auf ihren Brüsten. Sie lässt sich auf den Rand der Badewanne sinken, als ihre Beine ihren Dienst versagen. Nur Augenblicke später entlädt sich der heftigste Orgasmus ihres Lebens und sie muss einen Schrei der Lust unterdrücken.
    
    Ihre Oberschenkel flattern regelrecht, während die Spannung langsam nachlässt. Schwer atmend sitzt sie auf dem Wannenrand und stützt sich auf ihrem Knie ab, die rechte Hand noch immer in ihrer Quelle der Lust vertieft. Ihr Blick ist zwischen ihre Beine gerichtet und sie beobachtet, wie ein kleines Rinnsal aus Lust Saft, Schweiß und Staub am Rand der Badewanne herab sickert. Erschrocken über sich selbst und zittrig in den Knien schnappt sie sich ein Stück Toilettenpapier und beseitigt die Spuren ihrer Lust, bevor sie in die Badewanne steigt, den Duschvorhang schließt und das Wasser einschaltet.
    
    Sofort läuft das dreckige Wasser in Massen über ihren Körper und bringt eine ähnlich große Erleichterung mit sich als der vorherige Orgasmus. Sie wäscht ihre Hand ab, stellt den Duschkopfstrahl auf hart und nimmt den Kopf in die Hand. Mit dem harten Strahl beginnt sie ihren Körper grob sauber zu spülen. Auch zwischen ihren Beinen hat sich reichlich Dreck gesammelt. Sie geht in die Hocke und beginnt ihren Pospalt zu reinigen. Langsam fährt sie mit dem Strahl weiter nach vorne. Sobald der Wasserstrahl ihren Damm erreicht, kommt erneut Erregung in ihr auf. ‚Das kann mich doch nicht so geil gemacht haben?! Was passiert ...
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