1. Nackt wider Willen Kapitel 4


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Daniel? Kannst du das mit ihm klären?!“
    
    Michelle nickt und erklärt ihrem Vater, dass sie deshalb mit Sandra noch geblieben war. „Außerdem wollte ich gleich mit ihr telefonieren und das Checken. Sie hat mir schon geschrieben, ich habe die Nachrichten aber noch nicht lesen können.“ Ihr Vater nickt zustimmend und mit ernster Miene.
    
    Michelle schaut zu ihrer Mutter, die alles andere als besorgt aussieht.
    
    „Hast du es darauf angelegt?“, brüllt sie Michelle beinahe an. Michelle erschrickt und schüttelt energisch den Kopf.
    
    „Bist du da sicher? Scheint dir ja Spaß gemacht zu haben, wie ich feststellen musste!“
    
    Nun ist Michelle wie gelähmt und sprachlos. Sie weiß nicht, wie sie reagieren soll.
    
    „Oder wieso habe ich dich gerade mit dem Duschkopf zwischen den Beinen im Bad erwischt?!“
    
    Nun schaut auch ihr Vater verwundert zu ihr. „Ich … ähm … ich,“, stottert sie herum. „Es ist schon etwas … ähm. Also der Sattel … ähm … also, wenn man nackt da drauf sitzt. Ich habe das ja so nicht gewollt. Es war halt eine besondere Situation.“, versucht Michelle sich stotternd zu erklären.
    
    Ihre Mutter nickt, noch immer mit erbostem Blick, doch ihr Vater versucht sie zu beruhigen. „So etwas kann einen jungen Menschen bestimmt ziemlich durcheinanderbringen. Der Körper reagiert dann völlig anders als erwartet. Da hat man wenig Kontrolle drüber Schatz.“ Dann wendet er sich an Michelle, die mit hochrotem Kopf dasitzt und sich nicht traut ihren Eltern in die Augen zu schauen. „Du hast ...
    ... heute genug durch gemacht. Für die Reaktion deines Körpers solltest du dich nicht auch noch schämen. Wir sollten in den nächsten Tagen nur genau darauf achten, was in unserer Umgebung geredet wird. Nur so können wir im Notfall reagieren, um dich zu schützen. Jetzt solltest du dich ausruhen. Sprich mit deiner Freundin.“
    
    Beschwichtigend legt er ihr eine Hand auf die Schulter und streicht beruhigend darüber. Michelle nickt und geht nach oben. Durch die Reaktion ihrer Mutter fühlt es sich an wie ein „Walk of Shame“. Eine Tracht Prügel auf den nackten Hintern hätte sie dieser beschämenden Standpauke vorgezogen.
    
    In ihrem Zimmer angekommen, ruft sie Sandras Nachrichten ab.
    
    „Erzähl endlich was passiert ist.“
    
    „Bist du noch da?“
    
    „Was ist denn los?“
    
    Dazu noch vier verpasste Videocalls bei WhatsApp.
    
    Michelle setzt sich auf ihr Bett und will Sandra gerade schreiben, da geht der nächste Videocall von ihr ein und Michelle nimmt ab.
    
    „Endlich erreiche ich dich. Was ist passiert? Erzähl mir alles.“
    
    „OK, ok. Moment, ich mache eben die Tür zu.“
    
    Michelle erhebt sich, schließt die Tür und lässt sich dann rücklings auf ihr Bett fallen.
    
    Sie beginnt zu erzählen, nachdem Sandra sie am See verlassen hat. Doch Sandra gegenüber verheimlicht sie nichts. Sie legt ihre gesamte Gefühlswelt, ihre Scham, ihre Erregung, sogar ihre Orgasmen ihr gegenüber offen und merkt dabei erneut eine Erregung in sich aufsteigen.
    
    Je weiter ihre Erzählung fortschreitet, desto mehr wandert ihre ...
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