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Nackt wider Willen Kapitel 4
Datum: 02.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... nur mit mir? Wie kann ich nach drei Orgasmen noch …!‘ Selbst ihre Gedanken reißen ab, als der Wasserstrahl ihre inneren Lustlippen und ihre Liebesperle erfasst. Nur Sekunden später hockt sie auf ihren Knien in der Badewanne, mit einer Hand an die Wand gestützt und mit der Duschbrause zwischen ihren Beinen. Diesmal schafft sie es nicht ihr Stöhnen zu unterdrücken, während ein erneuter Orgasmus ihren Körper erfasst, der nicht enden will, solange der Wasserstrahl ihre Lustspalte erfasst. Aus dem Stöhnen wird ein wahrer Aufschrei vor Lust. Den Duschkopf noch immer zwischen ihren Beinen schwenkend, kommt sie nur langsam zu Ruhe, als plötzlich der Duschvorhang zur Seite gerissen wird und das besorgte Gesicht ihrer Mutter erscheint. „Alles in Ordnung mein Scha… Oh!“ Noch bevor Michelle reagieren kann, reißt ihre Mutter den Vorhang wieder zu und stürmt aus dem Bad. Michelle hatte die Tür nicht gehört und war vor Schreck wie gelähmt, als der Vorhang aufgerissen wurde. Nach dem heutigen Tag dachte sie, es könnte nicht peinlicher werden. Aber von ihrer Mutter so gesehen zu werden, setzt dem Ganzen die Krone auf. Sie rappelt sich auf. Wäscht sich und stellt das Wasser danach ab. Wie üblich trocknet sie sich ab, bindet sich ein Handtuch wie ein Turban auf den Kopf und hängt das andere Handtuch zum Trocknen auf. Auf ihrem Handy sind gleich mehrere Nachrichten von Sandra. Nackt, bis auf den Turban, tritt sie aus dem Bad, macht sich auf den Weg in ihr Zimmer und öffnet die ...
... erste Nachricht von Sandra. „Ist noch was passiert?“ „Michelle! Komm runter! Wir müssen reden!“, ruft ihr Vater von unten. „SOFORT!“, brüllt ihre Mutter und etwas in ihrer Stimme sagt ihr, dass bedeutet nichts Gutes und eine Verzögerung wird nicht geduldet. Michelle macht sich wie ein geschlagener Hund auf den Weg hinab in Richtung Wohnzimmer. Noch immer nackt, tritt sie wortlos ins Zimmer und schaut in die Gesichter ihrer Eltern, die mit einer Mischung aus Besorgnis und Verärgerung belegt sind. Sie setzt sich, nach einem Handzeichen ihrer Mutter, in den Sessel am Wohnzimmertisch. Ihr Vater und ihre Mutter sitzen ihr gegenüber schauen sie eindringlich an. Eine gefühlte Ewigkeit vergeht, bis ihr Vater das Wort ergreift. „Ich denke du solltest uns mal erzählen was passiert ist.“, sagt er besorgt. Michelle nickt und beginnt zu berichten. Von dem Moment, als ihre Eltern sie am See zurückließen, bis zu ihrer Heimkehr. Natürlich erwähnt sie dabei weder die von ihr empfunden Erregung noch ihre überraschenden Orgasmen. Sie versucht stattdessen sachlich zu bleiben und spielt die aufregendsten, oder besser erregendsten, Momente herunter. Der besorgte Blick ihres Vaters wird dabei immer intensiver, während ihre Mutter eher wütender wird. Am Ende ihrer Ausführungen nickt ihr Vater und atmet tief durch. „Es tut mir leid, was dir da widerfahren ist Schatz. Ich kann nur hoffen, dass du nicht von noch mehr Personen erkannt wurdest und zum Dorfgespräch wirst. Was ist mit diesem ...