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Meine Schwiegertochter
Datum: 02.08.2026, Kategorien: Romantisch
... immer schöner wurde. Obwohl Ingrid nie zur Fülligkeit neigte und immer schlank und rang war, fiel mir jetzt auf, dass sie abgenommen hatte und sehr blass war. An einem Abend nach dem Essen brach sie in der Küche zusammen und krümmte sich vor Schmerzen. Ich hob das Leichtgewicht auf und brachte sie ins Wohnzimmer, legte sie auf die Couch, setzte mich daneben und wollte gerade mit meinem Handy einen Arzt rufen, als sie mir ihre Hand auf den Arm legte und drückte. "Nicht, Klaus, lass es. Sie können nicht mehr helfen. Lass mich nur ein wenig ausruhen." Ich sah meine Frau an und fragte leise. "Was ist mit dir? Sprich mit mir." "Später, lass mich jetzt schlafen, später." Ich strich über ihr Haar und nahm sie in die Arme. So schlief sie ein und ich merkte, wie sich ihr Körper entspannte. Mit großer Sorge saß ich neben ihr und bewachte ihren Schlaf. Meine Gedanken fuhren Karussell und mein Herz raste. Auch wenn wir körperlich nicht viel Liebe ausgetauscht hatten, war sie meine Frau und als solche liebte ich sie. Ingrid schlief die ganze Nacht und ich hatte nach dem Aufräumen der Küche den Sessel neben die Couch geschoben und war mit ihrer Hand in meiner Hand auch eingeschlafen. Wach wurde ich, als meine Frau meine Hand streichelte und mich bat, die Tabletten aus ihrem Nachtschrank zu holen und ihr ein Glas Wasser zu reichen. Ich ging mit weichen Knien ins Schlafzimmer und sah in ihren Nachtschrank. Dort lagen drei Schachteln mit Tabletten. Bei einer sah ich ...
... sofort, dass es ein sehr starkes Schmerzmittel war und sicher auf der Basis von Rauschmitteln hergestellt wurde. Mit den Tabletten in der Hand ging ich in die Küche, holte ein Glas kaltes Wasser und so bewaffnet setzte ich mich zu meiner Frau, die sich etwas aufsetzte und jeweils eine Tablette aus den Packungen entnahm und schluckte. Nach einer Weile nahm sie noch eine der Schmerztabletten und schluckte auch diese. Dann legte sie sich wieder hin und meinte. "Schatz, hab Geduld. Ich muss noch ein wenig schlafen und dann will ich dir alles erzählen." Ingrid schlief noch fast 2 Stunden und dann stand sie auf und ging mit wackeligen Knien zur Toilette und bat mich dann ein Frühstück zu bereiten. Als ich in der Küche werkelte, schaute Karin rein, begrüßte mich und meinte, dass sie dann heute ja nicht helfen brauche und gleich zur Arbeit gehen könne. Sie ging noch mal in die Stube und ich hörte die beiden Frauen leise reden. Dann war Karin weg und meine Frau kam blass und sehr schwach aussehend in die Küche und setzte sich hin. Auf meine Frage, ob ich Jemanden informieren muss, schüttelte sie den Kopf und fing an leise zu weinen. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und drückte sie an mich. Jetzt merkte ich erst richtig, dass meine Frau sehr abgenommen hatte. Nachdem sich Ingrid beruhig hatte, bat sie, mich zu setzen und begann ihre Beichte. Zusammengefasst erzählte sie, dass vor einigen Monaten ihre Odyssey durch die Arztpraxen und Krankenhäuser begann und im Endeffekt ...