1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Entschuldigung, da ist wohl etwas schief gelaufen...
    
    Hier die Fortsetzung:
    
    Teil 1:
    
    https://schambereich.org/story/show/6694-marie-mein-weg-zur-exhibitionistin-teil-1
    
    Teil 2:
    
    https://schambereich.org/story/show/6695-marie-mein-weg-zur-exhibitionistin-teil-2
    
    Teil 3:
    
    Am nächsten Morgen war Samstag und ich schlief lange aus, bis mir die ersten Sonnenstrahlen durch das Dachfenster ins Gesicht schienen. Während ich noch etwas schlummerte, kamen mir wieder die Gedanken und Erinnerungen der letzten beiden Tage in den Vordergrund. Als ich von unten aus dem Wohnzimmer und aus der Küche das Geräusch von Besteck hörte, das auf Teller gelegt wurde, beschloss ich, doch lieber aufzustehen. Ich war noch komplett nackt und entschied mich dazu, auch genauso zum Frühstück nach unten zu gehen. Das war bei uns zuhause nicht allzu außergewöhnlich, aber trotzdem habe ich das jetzt schon seit einigen Wochen nicht mehr getan.
    
    Noch sichtlich verschlafen kam ich an den Frühstückstisch, wischte mir die Haare aus dem Gesicht uns sah meine Eltern und Hannah, alle drei mit einem Strahlen im Gesicht.
    
    „Was für ein schöner Anblick! Was verschafft uns heute die Ehre?“, fragte mein Vater.
    
    „Hm, irgendwie war mir heute danach.“, meinte ich plump.
    
    Ich setzte mich an den Frühstückstisch und wir hatten eine schöne lange Unterhaltung über unsere Aktivitäten der Woche, das Grillen unserer Eltern gestern und unsere Pläne fürs Wochenende. Generell ging es bei uns größtenteils immer sehr ...
    ... harmonisch zu; so locker wie in den anderen Familien, die wir vom FKK-Campingplatz noch kennen. Aber natürlich erzählten wir unseren Eltern nichts von den nackten Aktivitäten der letzten beiden Tage. Als meine Eltern uns fragten, ob wir heute wieder an den See gehen würden, konnte ich gar nicht so schnell reagieren wie meine Schwester, der es gleich herausplatze: „Ja, gleich nach dem Frühstück gehen wir los, aber dieses Mal laufen wir. Ich habe Lust, ein wenig zu Wandern. Das Wetter ist perfekt dazu.“.
    
    Dabei grinste sie mich an und warf mir ein Zwinkern hinüber, das nur ich verstehen konnte. Sie hatte mir ja versprochen, von meinen exhibitionistischen Abenteuern niemandem zu erzählen und ich hatte auch vollstes Vertrauen, dass sie das auch einhalten würde. Gleichzeitig machte es mich wieder fertig, dass ich nicht wusste, was sie heute für mich auf Lager haben würde. Eine gewisse Vorahnung hatte ich aber, nachdem sie das mit dem Laufen erwähnte.
    
    Wir frühstückten noch eine Weile, gingen danach ins Bad zum Zähne putzen und eincremen und fingen dann an, unsere Sachen zu packen. Wieder packte ich die üblichen Sachen ein wie Handtuch, Sonnencreme & Co. und zog mich danach luftig und locker an. Wir beide packten dann noch die Kühlbox und machten uns gegen 11:00 Uhr auf den Weg. Hannah hatte eine etwas größere Tasche dabei und ich fragte sie, wieso, doch sie meinte nur: „Das wirst Du gleich sehen.“
    
    Als wir fertig mit dem Packen waren, verabschiedeten wir unsere Eltern, die ...
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