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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bleiben hier. Echte Exhibitionisten haben keine Schuhe an. Du willst Dich doch komplett nackt fühlen, oder? Außerdem gibt’s auf dem Wanderweg größtenteils einen Grünstreifen in der Mitte, wo Du laufen kannst.“ Daraufhin machte sie beide Schlösser fest und meine enthusiastisch: „Alright, los geht’s!“ Sie nahm mich an der Hand und zog mich in Richtung Pfad. In der linken Hand hatte ich meine Tasche und in der rechten Hand die Hand meiner Schwester. Somit hatte ich keine Möglichkeit, mich zu bedecken, selbst wenn ich es gewollte hätte. Der Weg ging an mehreren Maisfeldern und Äckern vorbei und auf der linken Seite konnte ich aus der Entfernung die Häuser vom Neubaugebiet erkennen. Nach einer Weile bogen wir rechts ab und liefen zwischen zwei Maisfeldern im Freien einen langen geraden Weg entlang, der in der Ferne in einen Wald münden würde. Bisher hat mich noch niemand gesehen, aber ich zitterte vor Aufregung, wann das der Fall sein würde. Wieder hatte ich auf der einen Seite Angst davor, auf der anderen Seite wollte ich es aber. Hannah nahm mein Handgelenk, um meinen Puls zu fühlen und meinte dann: „Holla, die Waldfee! Du bist ja richtig aufgedreht.“ Ich lief so gut es ging auf dem Grünstreifen entlang, aber immer wieder musste ich auf Schotter treten, was mich meiner Nacktheit nochmal bewusster machte. Dann plötzlich hörte ich einen Pfiff hinter mir und blickte nach hinten. Da sah ich zwei Radfahrer, die auf uns zukamen und kurz danach an uns vorbei düsten. Es waren ...
... Jungs etwa in unserem Alter und ich konnte noch hören, wie einer zum anderen sagte: „Mann, der Arsch war mal eine Zehn von Zehn.“ Auf diesen Kommentar hin wurde ich schnell rot im Gesicht, aus einer Mischung aus Scham und Stolz. Hannah kicherte und meinte dann: „Das ist so unterhaltsam für mich. Ich bin so gespannt auf die nächsten Begegnungen. Gefällt es Dir?“ Ich konnte es nicht leugnen. Obwohl ich auch Gefühle von Angst und Peinlichkeit empfand, spürte ich, wie die positive Aufregung und vor allem die Erregung immer stärker wurden. Ein kurzer Kontrollblick bestätigte meine Gefühle. Meine Brustwarzen standen steif nach vorne und zwischen meinen Beinen glitzerte die Sonne auf meinen kahlen Schamlippen. Hannah schien es zu bemerken und beantwortete ihre eigene Frage: „Anscheinend schon, hihi.“ Nachdem der Weg in den Wald mündete, schlängelte er sich kreuz und quer durch diesen hindurch. Es war sehr angenehm, aus der hohen Sonne in den Schatten zu kommen und die Luft war durch den kleinen Bach nebenan sehr rein und angenehm. Die vielen Kurven trugen aber auch zu meiner Aufregung bei, da ich bis wenige Meter vor mir nicht wusste, ob und wann uns jemand entgegenkommen würde. Nach einer Weile hörte ich dann Stimmen, die immer lauter wurden. Viele Stimmen. Wir bogen an einem großen Felsen um eine Kurve herum und standen auf einmal vor einer Gruppe von Rentnern, etwa 10-12, die wie angewurzelt stehen blieben. „Huch, was ist das denn?“, sagte eine ältere Frau. Mit einem ...