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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... den Tag mit Gartenarbeit und Sonnen verbringen wollten und liefen los in Richtung See. Am anderen Ende vom Ort angekommen gingen wir noch ein paar Hundert Meter nach dem Ortsausgang neben der Hauptstraße entlang, als Hannah plötzlich stehen blieb. Rechts neben uns war die Straße, die immer gut befahren ist und der Weg ging parallel als Radweg ein paar Kilometer weiter. Links ging ein Wanderweg los, neben dem ein paar Schilder mit verschiedenen Routen und Längen standen. Einer der Wege, mit 7,4 km Länge, würde etwa auf halber Strecke nahe an unserem Badesee vorbeiführen und meine Vorahnung wurde immer stärker. Dann holte sie aus ihrer großen Tasche einen kleinen Rucksack heraus und öffnete diesen. Ich stand immer noch neugierig und ziemlich aufgeregt da und sah ihr zu. Dann meinte sie zu mir: „So, bist Du bereit für den nächsten Schritt?“ „Ich schätze schon. Was hast Du vor?“ „Alles klar, also: Du ziehst Dich hier aus, und zwar komplett. Deine Klamotten kommen in diesen Rucksack, der hier bleibt und dann gehen wir los auf den Wanderweg.“ Hannah wirkte selbst sehr aufgeregt, als sie mir das quasi diktierte. Ihr schien ihre Rolle wirklich zu gefallen, mir beim Exhibitionismus zu helfen und mich zu pushen. Aber ich hatte noch ein paar Fragen, bevor ich mich dazu bringen konnte, loszulegen. „Was ist mit meinen Klamotten? Was ist, wenn jemand den Rucksack mitnimmt. Ich möchte nicht nackt durch die Nachbarschaft laufen, vor allem, wenn Mama und Papa daheim ...
... sind.“ „Ruhig Blut, Marie, daran habe ich natürlich gedacht.“, sagte Hannah und holte ein Fahrradschloss und ein kleines Vorhängeschloss heraus. „Wir können den Rucksack verschließen, dass niemand was herausnehmen kann, und an den Baum da drüben ketten. Die Idee war gut, und gleichzeitig nahm sie mir die Argumente, es doch nicht durchzuziehen, obwohl ich es ja eigentlich wollte. Ich sah mich noch eine Weile um und meine Schwester unterbrach die kurze Ruhe: „Auf geht’s, Du kannst anfangen.“ Ich sah niemanden in unserer Nähe, nur immer wieder ein paar Autos, aber die Straße war etwas höher gelegen und neben uns war die Leitplanke, daher konnten die Autofahrer nicht sehr viel sehen. Danach begann ich, meine Schuhe und Söckchen auszuziehen. Es war ein anderes, ungewöhnliches Gefühl, mich an einem so öffentlichen Ort zu entkleiden. Davor war es immer zuhause, am FKK-Campingplatz oder am See gewesen, wo es nicht ungewöhnlich ist, eine nackte junge Frau zu sehen. Hier war es etwas anderes. Ich zog mein Top aus, unter dem ich keinen BH trug und meine nackten Brüste kamen ans Tageslicht. Dabei sah ich, wie Hannah bereits meine Schuhe in den Rucksack packte. Nachdem ich meine enge Yoga-Hose nach unten pellte und aus ihr ausstieg, war ich nun komplett nackt. Meine Schwester nahm alle meine Sachen, packte sie in den Rucksack und ging zum Baum. Etwas perplex musste ich fragen: „Hannah, wir gehen jetzt einige Kilometer auf einem Wanderweg. Kann ich meine Schuhe anziehen?“ „Nein, die ...