1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... peinlich aufgesetzten Lächeln drängten wir uns an ihnen vorbei und wieder musste ich auf den Schotter ausweichen, was einen leichten Schmerz durch meinen ganzen Körper schickte. Ich sagte dabei: „Entschuldigung, das ist nur eine kleine Mutprobe.“
    
    „Das ist in der Tat sehr mutig.“, meinte dieselbe Dame.
    
    „Du kannst Dich ja auch sehen lassen.“, sagte daraufhin ein Mann und ich sah noch, wie seine Frau ihn böse anschaute. Wir gingen weiter und ich hörte noch das Getuschel im Hintergrund und spürte förmlich die Blicke auf meinen knackigen Hintern. Es war ein unbeschreibliches Gefühl!
    
    Die nächste halbe bis Dreiviertelstunde begegneten wir noch ein paar weiteren Leuten, darunter ein paar Jogger, Radfahrer und einer Familie mit Teenager-Kindern, denen bei meinem Anblick fast die Augen raus fielen. Immer schlug mir mein Herz bis zum Hals und danach kamen unglaubliche Glücksgefühle in mir auf. Dann kamen wir schließlich an einer kleinen Landstraße an, die unter der Bundesstraße durchführte. Wir gingen noch in paar Minuten und kamen schließlich an unserem See an, wo wir direkt auf den Nacktbadestrand zusteuerten.
    
    Im Gegensatz zu gestern war es da schon ziemlich voll und die Leute wunderten sich, dass jemand bereits nackt dort ankommt. Wir packten unsere Sachen aus und ich sah Hannah zu, wie sie sich auszog; die Zeit hatte ich mir ja gespart. Dabei bemerkte ich, dass meine Schwester ebenfalls ein Hingucker ist und mit ihren 17 Jahren auch nicht mehr das kleine Mädchen, die ...
    ... ich immer vor meinem inneren Auge hatte. Obwohl sie keinen Sport betreibt und sich alles andere als gesund ernährt, ist die noch gut schlank und hat ansehnliche weibliche Formen. Völlig verschwitzt stiegen wir langsam ins kühle Nass und drehten unsere große Runde.
    
    Den Tag über redeten wir wieder viel miteinander über alles in unserem Freundeskreis, Politik, Sport & Co. Auch über meine nackten Abenteuer und meine Gefühle dabei.
    
    „Hannah, Du musst das unbedingt auch mal erleben. Das ist unglaublich!“
    
    „Vielleicht, ich überlegs mir mal.“, meinte Hannah, mit einem Blick, der mir signalisierte, dass sie es wirklich ernst meinte. Und so verging der Nachmittag wie im Flug. Am Abend wollten wir beide auf eine Geburtstagsparty einer gemeinsamen Freundin und beschlossen daher, noch einmal eine Runde schwimmen zu gehen und dann gegen 17:00 Uhr loszulaufen. Immerhin war es noch eine gute Stunde Heimweg‘.
    
    Als wir etwa in der Mitte des Sees waren, machte ich Hannah einen Vorschlag: „Hey, wie wäre es, wenn wir drüben aussteigen und zurück laufen?“
    
    „Hm, ich weiß nicht…“
    
    „Komm, das ist echt ein Nervenkitzel. Ich glaube, Dir wird es gefallen.“
    
    „Na gut, wenn’s unbedingt sein muss.“, sagte Hannah angespannt und so schwammen wir rüber ans andere Ufer. Beim Ausstieg sah ich bereits die ersten Leute in unsere Richtung starren und Hannah, die sich mit ihren Händen bedeckte, wirkte sichtlich nervös. Ich nahm ihre linke Hand und zog sie nach rechts in Richtung der Bucht. Ich dachte ...
«1...345...»