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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mir, wir müssten nicht unbedingt über den Hauptstrand, wenn meine Schwester schon so angespannt war. „Nimm mal Deine rechte Hand an die Seite, das kommt selbstbewusster.“, sagte ich ihr. Sie nahm daraufhin die Hand von ihrer Scham und wir gingen weiter. Ich roch bereits leicht einen Hauch von Shisha-Rauch und ahnte, dass die Jungs von vorgestern wieder da sein würden; das würde prickelnd werden. Als wir um die Ecke gingen, rief der erste, der mich erkannte, gleich: „Hey, da ist ja Marie wieder! Wer ist denn Deine Begleitung?“ Auch die anderen Jungs starrten uns an und ich sah, wie Hannah komplett rot anlief. Sie zitterte auch. „Das ist meine Schwester Hannah.“, sagte ich, lief mit ihr aber schnell weiter. „Hast Du immer noch einen Freund?“, rief derselbe, zum Gelächter der anderen. Ich nickte nur und lief weiter. Als wir wieder an unserem Platz, außerhalb der Sichtweite der Jungs, ankamen, wirkte meine Schwester sichtlich erleichtert. Ich fand es aufregend, aber sie schien nicht glücklich zu sein. Ich fragte sie: „Und, wie fandest Du es?“ „Unfassbar unangenehm. Ich will das nie wieder tun, Marie. Wer waren die Jungs denn? Kennst Du die?“, fragte sie. „Nicht wirklich. Die waren am Donnerstag schon da, als ich komplett um den See gelaufen bin.“ „Und was ist mit dem Freund? Hab ich was verpasst?“ „Nein, das würde ich Dir erzählen, das weißt Du. Ich habe es als Ausrede genommen, weil der eine mich auf ein Date einladen wollte.“ „Der war doch ganz ...
... süß.“, zwinkerte meine Schwester. „Tatsächlich, ja. Aber ich war zu nervös, um mit denen zu reden. Jetzt weißt Du, warum.“ „Oh ja, in der Tat…“ Wir trockneten uns noch ab, packten ein und ich sah Hannah dabei zu, wie sie sich wieder anzog. Dabei fingen die Schmetterlinge in meinem Bauch wieder an zu flattern und es kribbelte zwischen meinen Beinen bei dem Gedanken, gleich wieder eine Stunde lang kilometerweit nackt durch die Gegend zu laufen. Der See war mittlerweile sehr voll und es blickten mich noch mehr Leute komisch dabei an, wie wir zurück auf den Weg gingen, ich mit nichts weiter als einer Tasche in der Hand. An der Landstraße angekommen gingen wir wieder unter der Bundesstraße durch und bogen nach rechts ab, zurück auf den Wanderweg. Es kamen uns wieder Jogger und Spaziergänger entgegen, mit denselben Gefühlen wie auf dem Hinweg. Bei einem älteren Pärchen hörte ich dann den ersten negativen Kommentar an diesem Tag. Denn als der Mann mich nur anstarrte, meinte die Frau: „Das ist ja wohl unerhört, was die jungen Leute heute so alles machen. Ziehen Sie sich gefälligst etwas an, junge Frau!“ Doch anstatt mich davon einschüchtern zu lassen, stachelte mich der Kommentar eher an, denn ich konterte fast frech: „Kann ich nicht, ich habe nämlich gar nichts dabei.“, und ging dann weiter. Der Weg führte langsam aus dem Wald hinaus und wir kamen wieder an ein paar Kornfeldern vorbei, bis wir aus der Entfernung erkennen konnten, dass der Wanderweg über eine Brücke über ...