1. Meine erste, nein zweite Affäre


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Ich heiße Katharina. Ich bin 36 Jahre alt, Lehrerin für Biologie und Chemie an einem Gymnasium. Hab teilweise in unteren Stufen auch Englisch und Projekte unterrichtet oder betreut. Weil das meine erste Geschichte hier ist kurz zu mir: Ich bin eigentlich verheiratet mit meinem Mann. Er ist 10 Jahre älter als ich, wir haben zwei Kinder aus seiner ersten Ehe und er ist als Geschäftsmann viel unterwegs. Naja die Geschichten hier sind meine "Fehltritte" in unsrer Ehe aber wir sind uns einig dass es ok war. Am Ende sollte es halt nur dabei bleiben. (bei denen, von der er weiß)
    
    Die erste Geschichte war zu meiner Anfangszeit meiner jetzigen Lehrstelle an einem Allgemeinen Gymnasium. Die Schule, an der ich unterrichte, ist eine dieser typischen Bildungseinrichtungen am Stadtrand - große Fenster, grauer Sichtbeton, innen ein Mix aus modernen Fachräumen und sterielen Fluren. Relativ neu und gut vernetzt mit anderen Bildungseinrichtungen und Universitäten hier im Umkreis. Aber im Lehrerzimmer riecht es trotzdem nur nach Filterkaffee und Papiertinte. Und manchmal -- nur manchmal -- nach Hormonen. Der Ort wirkt auf den ersten Blick ordentlich. Diszipliniert. Pädagogisch korrekt. Aber wer mit wachem Blick durch diese Gänge geht, merkt schnell: Hinter den Türschildern und Beamerwagen und Projektoren läuft ein zweites Leben. Eines, das sich durch Blicke, Andeutungen und manchmal durch deutlich mehr ausdrückt. Am Anfang war ich für unsren Stellvertretenden Direktor und Professor der ...
    ... Chemie zugeteilt. Er lernte mich ein wenig ein und unterstützte mich. Chemie war ein kleiner Kreis von Kollegen. Zwei Professoren die oft nicht im Haus waren, eine Kollegin die aber bald in Ruhestand gegangen ist und zwei jüngere Kollegen. Einer älter, einer zu dem Zeitpunkt im gleichen Alter wie ich so Mitte- ende 20. Ich hab mich mit allen Gut verstanden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich meine erste eigene Klasse bekommen. Ich wurde Klassenlehrerin einer 9. Klasse. In dem Alter können Kinder schon sehr stressig sein. Das wusste ich aus beiderlei Hinsicht. Die Beziehung und mehr zu meiner "Familie" kommt in einer der nächsten Geschichten sicher vor und wird auch besser erklärt.
    
    Es war ein Montag Morgen im Herbst irgendwann nach den Herbstferien. Ich bin früh dran. Das Lehrerzimmer ist noch halb leer, es riecht nach Reinigungsmittel und abgestandener Luft. Ich lege meine Tasche auf den Tisch am Fenster. Drüben, an der kleinen Kaffeemaschine, steht Herr Stahl -- Deutsch und Geschichte -- neben Frau *Gellert, der Referendarin. Ihre Körper sind einen Hauch zu nah beieinander. Er lächelt sie an, als hätte er das ganze Wochenende gewartet, sie wiederzusehen. Ich sehe, wie sie die Augen senkt, fast verlegen -- aber sie rührt dabei seinen Unterarm kurz an. Ihre Hand bleibt einen Moment zu lange liegen. Ich drehe mich weg. Nicht aus Scham -- aus Neid? Keine Ahnung aber ich hatte in meinen paar Jahren als Lehrer schon so einiges erlebt, gesehen und mitbekommen. Affären, wie manche erwischt, ...
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