1. Meine erste, nein zweite Affäre


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... oder gesehen werden. Was manche Lehrer in Klassenräumen so treiben und auch Schüler...
    
    Ich wollte bestens vorbereitet in die ersten zwei Stunden Biologie gehen, meine 9. Klasse hatte Klausurvorbereitung für ihre erste Arbeit von mir. Es war nicht so anstrengend wie gedacht, vielleicht weil die meisten noch zu müde waren.
    
    Ich sitze wieder im Lehrerzimmer. Diesmal ist es voller. Stimmengewirr, kleine Gruppen, Kollegen, die über Korrekturstapel jammern oder über Eltern klagen. Ich beobachte. Ich war schon immer gut im Beobachten. Anna, eine Mathelehrerin, streicht sich auffällig oft über ihr langes Haar, immer wenn Kollege *Brenner in der Nähe ist. Sie lacht zu laut über seine Witze, und er? Er schiebt ihr seinen Schokoriegel zu -- ein stilles Ritual, das ich inzwischen regelmäßig sehe. Eine dieser häufigen Affären am Arbeitsplatz. Bei diesen beiden hatte ich jedoch leider mehr gesehen als ich wollte. Da ist da diese eine Szene, die sich mir übers Wochenende eingebrannt hat.
    
    Freitagabend zuvor. Die Flure waren leer, wie ausgestorben. Ich hatte mir geschworen, nach Schulschluss nichts mehr mit ins Wochenende zu nehmen, aber natürlich hatte *Lisa eine Schülerin von mir -- wie so oft -- wieder ihre Sporttasche unter der hintersten Bank vergessen. Die Mutter hatte mir bereits geschrieben. Ich seufze leise, als ich den Schlüssel in das Schloss der 9c stecken wollte. Meine Klasse. Ihr Klassenraum befand sich im 4. Stock. Hier im Hauptgebäude waren keine Oberstufen Schüler ...
    ... mehr zu dieser Zeit. Und die anderen hatten schon seit Stunden keinen Unterricht mehr. Nicht mahl mehr die Putzkraft war in diesem Stock. Der Flur liegt im Halbdunkel, nur das Notlicht summt leise. Die Tür war nur angelehnt. Hatte ich versäumt sie heute Mittag zu verschließen, nach meinem unterricht? Ich öffne die Tür vorsichtig, aus Routine. Ich bin allein -- denke ich. Doch in der Sekunde, in der ich den Raum betrete, spüre ich, dass ich es nicht bin. Die Luft ist anders. Schwerer. Wärmer. Stickig obwohl heute morgen noch die Fenster geöffnet waren.
    
    Dann höre ich es. Gedämpftes Atmen. Ein Lachen -- unterdrückt. Und da, am Lehrerpult, sehe ich zwei Gestalten. Halb ineinander verschlungen. Ich erkenne die blonden Locken von Anna, ihre Stimme, flüsternd, atemlos. Und dann sehe ich ihn: Brenner, ihre Hände unter seinem Hemd, seine Lippen an ihrem Hals. Ihre Körper eng, eindeutig. Seine Hose war heruntergelassen und man konnte sein Po von hinten gut erkennen. Ich verharre. Für einen Moment halte ich die Luft an, mein Herz hämmert. Ich will mich wegdrehen, verschwinden -- aber sie sahen mich zuerst nicht. Annas Bluse war aufgeknöpft, Ihr Rock im sitzen auf dem Pult nach oben gerutscht. Mehr sah... oder wollte ich nicht sehen.
    
    Dann hebt Anna den Kopf. Ihr Blick trifft meinen. Es dauert vielleicht eine Sekunde. Vielleicht auch zwei. Ihre Augen weiten sich. Sie will etwas sagen -- aber die Worte bleiben stecken. Ich sah wie Brenner zu einem Kuss ansetzte und mit einer hand ...
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