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Ein erzwungenes Leben als Frau 3
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Transgender,
... wurde ich unweigerlich feucht. Ich bekam aber dennoch Angst, Heinrich würde mir etwas Schlimmes antun, denn seine Wut schien unermesslich. Im Haus musste ich mich sofort komplett entkleiden und vor ihm zum Appell antreten. Er prüfte mich genau, besonders im Schritt und holte dann ein stählernes glänzendes Etwas aus einer Schublade und zog es mir an. Es war ein Chastity Gage, wie ich heute weiß, damals kannte ich solche Dinge noch nicht. Den Schlüssel behielt natürlich Heinrich, denn er wollte absolute Gewalt über mich behalten und meine weitere Entwicklung nicht durch falsche Impulse aus meinem Unterleib gestört wissen. Seine Befürchtungen waren eigentlich unbegründet, denn schon zu jenem Zeitpunkt war jeglicher Wunsch in mir, mich Weibsvolk in phallischer Weise zu nähern erloschen. Heinrichs phytoöstrogene Zauberpflanzen, wie er sie gerne nannte, die ich in verschiedenen Darreichungsformen täglich hatte einnehmen müssen, hatten doch schon deutlich feminisierend auf meinen Körper eingewirkt. Deswegen passte mir auch der kleinste Käfig und weibliche Rundungen befanden sich an den richtigen Stellen meines ansonsten recht zierlichen Körpers. Zu allem ...
... Überfluss befestigte Heinrich noch eine Kette an dem Chastityring und verband diese mit einer Öse an der Wand neben der Spüle in der Küche und ich musste nackt den kompletten Abwasch erledigen und das auch an vielen folgenden Tagen. Hätte mein Vater mich so gesehen, seinen Sohn, in den er so viele Hoffnungen gelegt hatte, er wäre sicher verzweifelt. Ich hatte ihn ja aufgrund meiner femininen Erscheinung und meiner völlig unmännlichen Bestrebungen und Talente praktisch schon von Geburt an, immer aufs neue enttäuscht, sodass er bald einsah, keinen Nachfolger für seinen Betrieb in mir zu haben, aber was hier abging, das hätte ihn schon nochmal sehr betroffen gemacht. Heinrich war damit beschäftigt den Sohn meines Vaters endgültig auszuradieren. Um meine körperlichen Veränderungen daheim und in der Öffentlichkeit zu verbergen, trug ich ja schon extra Hosen und Hemden, die mir zwei Nummern zu groß waren. Man hielt es in meiner Familie für die Nachahmung einer Modespinnerei aus Amerika und sagte deswegen nichts dazu. Eine gewisse Narrenfreiheit hatte ich ja schon lange. Die bekommt man unweigerlich, wenn man in keine vorgesehene Schublade passt. Fortsetzung folgt: