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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... entspanne ich mich wieder und warte einfach ab. Wie in jeder großen Stadt gibt es auch in Frankfurt Viertel, die man meiden sollte, als Frau so und so und bei Nacht dorthin zugehen geht gar nicht. Genau das tun wir aber heute Nacht. Ege parkt unter einer düsteren Brücke und befielt mir sitzen zu bleiben. Er selbst steigt, sich umsehend, aus und kontrolliert nervös das Umfeld. Mir wird nun doch ein bisschen Angst, auch wenn ich dem Türken vertraue. Nach ein paar Minuten des Wartens löst sich eine Gestalt aus dem Dunkel der hereingebrochenen Nacht. Ege klopft ans Auto und bedeutete mir auszusteigen, ängstlich drücke ich mich an ihn. Ege zieht mir eine schwarze Maske, dem Geruch nach aus einem Kunststoff, ich nehme an Latex, über, Mund, Nase sowie die Augen sind frei, ansonsten schmiegt sich das Material eng, aber nicht unangenehm um meinen Kopf. Er hackt sich unter und wir folgen dem Mann, der bis dahin noch kein einziges Wort gesprochen hat. Ganz eng an Ege gedrückt lasse ich mich führen und bemerke dabei das Ege etwas Hartes in der Tasche hat, etwas hartes das in meine Seite drückt. „Ege was ist das in deiner Tasche", und wieder antwortet er mir, "Knarre." Ege war bewaffnet, ich fasse es nicht. „Ege, wenn es hier so gefährlich ist, warum gehen wir überhaupt hier her?" „Halts Maul Fotze, warum wohl, es geht um Kohle, heute wirst du einiges zusammenficken", fuhr er mich an. Ich werde, zu meiner Schande, wieder geil und schweige ...
... verschämt. Nun kann ich mich auch ein wenig umsehen und weiß dann auch, warum ich meine Turnschuhe anziehen sollte. Da es etwas geregnet hat, war die Luft schwülwarm, ein sanfter Wind weht durch die vermüllte Straße, auf der wir gehen. So eine Gegend hatte ich schon mal gesehen, in einem Film, „The Snake", so ein Durchgeknallter sollte den Präsidenten retten, der mit dem Flugzeug in New York abgestürzt war. Das Problem, New York war mittlerweile ein großes Gefängnis und in der Hand von brutalen Gangs und hier sah es genauso aus wie in diesem Film. Den Wind konnte ich an meiner nackten, leicht feuchten Pussy spüren, ich war nackt unter dem kurzen Fähnchen und mir wurde meine Verletzlichkeit in diesem Outfit voll bewusst und es machte mich noch geiler als ich so oder so schon war. Eigentlich lud ich damit jeden ein mich zu ficken, die Nässe zwischen meinen Beinen wurde intensiver, Ege zog mich grob mit sich. Wir mussten über Bauschutt und Müllhaufen klettern, ich hatte es mir kaum vorstellen können, dass es solche Gegenden in Deutschland gibt. Wir kamen an ein mehrstöckiges Haus, das definitiv schon viel bessere Zeiten gesehen hatte. Der Kerl drückte sich durch den Eingang welcher notdürftig mit einer verrosteten Metalltür, die in den Angeln quietschte, verschlossen war. Ege und somit auch ich folgten ihm. Sorgfältig verschloss der Mann die Tür, von der er sich offensichtlich mehr Sicherheit erwartete als die geben konnte. Im Halbdunkel des Flures, ...