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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... in dem wir nun standen, sah ich jede Menge Unrat liegen, eine Ratte huschte uns fast über die Füße, es stank nach Urin, Müll mit einer Note von Erbrochenen. „Du nix riechen, unten besser, Geruch von Männer und Frauen was nehmen Drogen." Der Fremde hatte offenbar meinen entsetzten Blick und das Krausen meiner Nase wahrgenommen. Ege zerrte mich hinter sich her und wir stiegen, dem Alten folgend, die Treppe hinunter. Hier könnten sie dich umbringen, zu Tode foltern, keiner würde es je erfahren, dachte ich und eine Gänsehaut bildete sich von der Mitte des Kopfes bis an die Füße. Ich fühlte mich bedroht und mein Schleim lief mir jetzt schon an den Oberschenkeln herunter, ich meinte auch ein leichtes Schmatzen zu vernehmen als ich die Treppe hinunterging. Ich freute mich schon auf das was kommen würde und wenn wir noch länger durch das Haus wandern sollten, würde ich sicher, allein durch meine Gedanken kommen. Unten angekommen führte uns der Mann durch ein Labyrinth von Gängen bis wir endlich vor einer großen Tür stehen blieben. Er klopfte an und die Tür öffnete sich da sie von zwei weiteren Männern aufgemacht wurde. Ich stieß einen Ruf der Verwunderung aus und auch Ege war erstaunt. „Sein altes Bunker von große Krieg", erklärte der Alte lächelnd und zeigte dabei eine Reihe fauliger Zähne. Sauber war es hier auch nicht, die Luft war aber entschieden besser. Wir betraten eine Halle, schon von Weitem war ein Stimmengemurmel zu vernehmen, es hörte ...
... es sich wie ein Bienenschwarm an. In dieser Halle standen lauter Männer, unterschiedlichsten Alters, unterschiedlicher Herkunft, Schwarze, Araber, Weiße standen in Gruppen herum und tranken Billigbier Wein aus Tetra Paks oder andere Alkoholika, an den Seiten waren jede Menge Lampen und Kameras aufgebaut, klar, das sollte gefilmt werden. Der Alkoholpegel schien schon sehr hoch, den es herrschte eine Atmosphäre von Anspannung, Ausgelassenheit und Aggressivität, wie sie häufig bei angetrunkenen Männern zu beobachten ist. Eines hatten alle Anwesenden gemeinsam, wie ich entsetzt feststellte. Alle kamen aus der absolut untersten sozialen Schicht, zerlumpte Kleidung, faule Zähne, ungewaschene Körper, die meisten von dehnen, werden auf der Straße leben. Ich will mich abwenden, „Ege bitte, doch nicht mit diesem Abschaum, die lasse ich auf keinen Fall an mich ran, du hast sie doch nicht mehr alle, das kannst du nicht verlangen, lass uns sofort gehen." Es schüttelte mich vor Angst und Eckel. Ege schaute mich kalt an und ich wusste, e gibt kein Entrinnen. Brutal fasste er mir in den Schritt. „Nass wie ich es von dir erwartet habe, du Fickschlampe, hier macht die Masse die Kohle, jeder hier hat einen Zwany gezahlt und dafür wollen sie was geboten bekommen." Ja, Ege hatte recht, ich war nass, Nässe, die sich auf dem Weg hierher gebildet hatte und die nun eintrocknete, als ich diesen gesellschaftlichen Abschaum gesehen hatte. „Alle warten auf dich und schau ...