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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... mal was wir hier schönes haben für meine kleine Fotze, das wird dir gefallen, ist gemütlicher für dich." Er zog mich um eine Ecke und ich sah einen vollkommen verdreckten, uralten gynäkologischen Stuhl, dessen Metallteile verrostet und die Sitzfläche mit undefinierbaren verdreckt war. Mir wurde schlecht, bei dem Gedanken was die mit mir vorhatten. Es waren sicher zwischen 60 und 80 Männer da, die konnten mich nicht alle ficken. Allein die Zeit, ich überschlug sie im Kopf, bei 80 Männer mal 15 Minuten, das wären runde 20 Stunden ficken ohne Unterlass, das konnte ich nicht aushalten und das wollte ich auch nicht, ich wollte von niemandem der Anwesenden angefasst werden. Ein dämlicher Gedanke schlich sich in meinen Kopf, dafür hatte ich mich heute so gepflegt, für dieses Pack? Bitte nicht, schrie alles in mir, nein ich lüge, meine dumme Fotze summte ein böses Lied und fing wieder an Lustschleim zu produzieren. Alles Nachdenken half nichts, ich war gefangen in der Situation und Ege ließ mir keine Wahl, ihm ging es nur um das Geld. Die Kerle umringten uns immer enger, eine Wolke von Gestank nach ungewaschenen Körpern hüllte mich ein, ich musste würgen. Vorwitzige begannen, mit ihren dreckigen Händen meinen Körper zu betatschen, mein etwas ausladender Arsch hatte es ihnen sogleich angetan und unter dem luftigen Mini war er gut zu erreichen, zumal ich nichts darunter anhatte. Immer enger drückte ich mich an Ege. „Ege, bitte, bitte ich will weg ...
... hier", bettelte ich ängstlich. Die ersten Finger schoben sich in meine, triefende Scheide und der erste Finger penetrierte meinen Anus, es tat weh als sie ihre Finger brutal in meine Löcher drückten, doch die Männer johlten begeistert als sie sahen, wie sich mein Gesicht vor Schmerz verzog. „Du wirst das geil finden, glaub mir und jetzt halt dein blödes Maul!", erwiderte Ege mitleidlos. Die Menge drängte uns immer näher an den Stuhl. Mein Minirock wurde schon auf den 20 m hierher brutal heruntergerissen, mein Unterleib war nackt den unzähligen schmutzigen schwieligen Händen ausgeliefert, grob wurde ich an den Stuhl gestoßen, ich weinte. Auch das mochten diese Schweine und begrabschten mich umso härter. Langsam verabschiedete sich mein rationales Denken, ich träumte mich weg, den so konnte ich die Berührungen besser ertragen. Es war surreal, ich hatte Angst, doch gleichzeitig war meine Mitte wieder Saftverschmiert, die Assys konnten ihre Finger ohne nennenswerten Widerstand in mich hinein drücken. Grob packten sie mich, zerrten mich auf den Stuhl und ehe ich mich versah, waren meine Beine in den dafür vorgesehenen, dreckigen Halbschalen fixiert. Meine Arme wurden seitlich weggezogen und in dieser Position an zwei Säulen mit einem Seil gehalten. Nun war mein Unterleib der Menge frei zugänglich und meine Brüste waren von allen Seiten den groben Händen der Männer ausgeliefert. Die Beinhalter wurden nochmal verstellt, so dass ich mit aufklaffendem Fotze ...