1. Mein Name ist Lisa


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... und präsentierter Rosette vor diesem asozialen Abschaum liegen musste.
    
    Brutal grabschten sie an meinen Brüsten herum, offensichtlich hatten sie Spaß daran, die Nippel langzuziehen, mich schmerzhaft schreien zuhören und dennoch, jede dieser Taten sendete Blitze in mein Fötzchen, das wurde unterdes gefingert, geleckt gestreichelt, geschlagen.
    
    Da ich ihnen hilflos ausgeliefert war, konnten alles mit mir machen und das taten sie auch ohne Hemmungen, es gab kein No-Go.
    
    Wie sich herausstellte, hatte man Lose verkauft, die Männer gewannen alle eine Öffnung von mir.
    
    Eine Nummer legte fest, wann der Mann dran war, und welche Öffnung er benutzen durfte.
    
    Das alles war so erniedrigend, so unwürdig, ich konnte mich selbst nicht verstehen als ich meinen ersten Orgasmus, davon selbst überrascht, herausbrüllte.
    
    Die Menge tobte, applaudierte, es gefiel ihnen das ich so abging, sie würden in den nächsten Stunden noch häufig applaudieren.
    
    „Nummer 1, Fotze", schrie der Alte, ein besonders widerlicher Typ stellte sich zwischen meine Beine, grinst mich verblödet mit einem verfaulten Gebiss an und rammte seinen Schwanz, brutal bis zum Anschlag in mich rein, „zwei Maul oder Titten", schrie der Alte wieder. „Nein, bitte nicht!", rief ich, doch vergeblich.
    
    Seitlich wurden Stühle gestellt, so dass sich jemand breitbeinig über mich stellen konnte, nervös fickte der abgemagerte Kerl meine Brüste, ich hatte die Hoffnung das er hier schon abspritzen würde, diese Hoffnung wird auch ...
    ... erfüllt, ich atme auf.
    
    Sämig troff der Schleim aus der Nille und verschmierte die Halbkugeln meiner Brüste, die ich mittags noch mit pflegendem Öl behandelt hatte.
    
    „Drei, Arsch!", schrie der Alte und ich realisierte das der Erste schon in mir abgelaicht hatte.
    
    Ohne zu zögern, rammte mir die Drei seinen schmutzigen Riemen in den Arsch.
    
    Es tat einfach nur weh, ich schrie vor Schmerz, die Nummer vier, die der Alte aufgerufen hatte, nutzte das, drückte seinen ekelhaften Schwanz in meinen Mund.
    
    Ich hustete und würgte, was ihn aber nicht davon abhielt das Ding immer tiefer in den Mund zu drücken.
    
    Der Geschmack nach Ungewaschen und Urin, in Kombination mit dem Geruch, ist unerträglich, langsam, aber sicher bahnte sich mein Mageninhalt seinen Weg nach oben, der Kerl rotzte mir seine Ficksahne in den Hals und ich übergebe mich.
    
    Bis zur Nummer 22 bekam ich noch etwas mit, danach machte mein Gehirn zu.
    
    Erst als Ege mich nach mehreren Stunden von dem Stuhl zog, schaltete sich mein Denken, langsam, vorsichtig wieder ein.
    
    Man warf mir eine schmutzige stinkende Decke über und Ege führte mich herzlos hinter sich herziehend aus dem Gebäude.
    
    Die „frische Luft" tat gut, doch mussten wir nun den gleichen Weg zurück, um zu Eges Auto zu kommen.
    
    Ich wollte einsteigen, doch er packte mich angewidert am Arm, ich schrie auf vor Angst und Schmerz.
    
    „So wie du stinkst, kommst du mir nicht ins Auto." Ich hatte Angst das er mich hier zurücklassen würde, doch er öffnete ...
«12...232425...28»